Dieses Buch ist mehr als nur ein Fotoatlas. Die exzellenten Bilder spiegeln die Situation im Präpkurs wider. Der Atlas ist so konzipiert, dass Sie Neuroanatomie systematisch Schnitt für Schnitt lernen und bildlich begreifen können:
• Realistisches Farbfoto neben farbiger, erklärender Schemazeichnung
• Gut beschriftete anatomische Strukturen zum Erkennen und Lernen
• Kurze prägnante Texte
• Fragen zu jedem Kapitel
Zusätzlich bietet der Fotoatlas Neuroanatomie didaktische Extras wie:
• Zusammenfassung des Basiswissens als Einstieg in jedes Kapitel
• Merkekästen
• Steckbriefe zu den sensorischen und motorischen Bahnen
• Nützliche Lernhinweise
Das besondere Plus:
inkl.Internet-Zugang über StudentConsult. Damit können SIe das komplette Buch als Online-Version nutzen und zusätzliche Fälle und Lerneinheiten bearbeiten.
1 Das Zentralnervensystem – Übersicht
2 Hirnhäute und äußere Liquorräume
3 Hirngefäße und Blutversorgung
4 Oberfläche des Endhirns
5 Mediansagittal-, Frontal- und Horizontalschnitte des Gehirns
6 Hirnstamm
7 Kleinhirn
8 Innere Liquorräume
9 Fasern des Zentralnervensystems
10 Rückenmark
11 Bahnen des Zentralnervensystems
Gelungen. (...) Das Buch bildet schematische Zeichnungen, auf denen die entscheidenden Strukturen farblich voneinander abgegrenzt und beschriftet werden, direkt neben Fotos und Präparat ab. Damit kann man sehr gut üben, Strukturen zu finden und zu erkennen. (...) Fazit: didaktisch wirklich gut durchdacht.
www.fachschaft-medizin-halle.de, Uni Halle - Wittenberg, 25.10.2008
Ein interessantes und lehrreiches Buch, (...)
www.campus.doccheck.com, 07.11.2008
Neben realistischen Fotos neuroanatomischer Präparate werden anhand vieler mehrfarbiger Schaubilder die wichtigsten Hirnteile benannt und erklärt. Im inhaltlich hervorragenden Begleittext gibt es zusätzlich viele Merkkästen, "Nervensteckbriefe" sowie nützliche Lerntipps und unter www.studentconsult.de erhält man als besonderes Extra ein auf den Atlas abgestimmtes Online-Lern-Portal mit vielen hilfreichen Links und Fällen zum Üben.
PsychoLit-Newsletter, Universität Braunschweig, 10/2007