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Lebendige Kunstwissenschaft. Texte 1910 - 1954. Schriften der Akademie der bildenden Künste Wien

   von Hans Tietze

buch.de-Verkaufsrang:
ISBN-10:
3-85160-105-X
ISBN-13:
978-3-85160-105-3
Erschienen:
06.2007
Ist nicht mehr lieferbar.
Aus der Reihe:
«Schriften der Akademie der bildenden Künste Wien»
Einband:
kartoniert/broschiert
Sonstiges:
Zahlreiche Abbildungen in schwarzweisse
Seitenzahl:
336
Gewicht:
835 g
Erschienen bei:
Schlebrügge.Editor
Herausgeber: Sabine Plakolm-Forsthuber Herausgeber: Alexandra Caruso Herausgeber: Hans H. Aurenhammer Herausgeber: Almut Krapf-Weiler Herausgeber: Susa Schintler-Zürner

Kurzbeschreibung

Die beiden "Reader"- Bände bieten eine Auswahl aus dem außerordentlich umfangreichen Schaffen dieser beiden Kunsthistoriker, denen es immer um die Verknüpfung ihrer geisteswissenschaftlich und ikonographisch orientierten Forschungen mit dem Engagement für die Kunst ihrer Zeit ging. Zahlreiche Texte Hans Tietzes sind auch im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit als Reformer der österreichischen Museen und ihrer Sammlungen zu lesen.
1938 aus Österreich vertrieben, setzten Hans und Erica Tietze in den USA ihre gemeinsame Forschungsarbeit unter sehr schwierigen Bedingungen fort. Sie sind nach dem Krieg nicht nach Österreich zurückgekehrt.

Portrait

Hans Tietze, 1880 in Prag geboren, ist Kunsthistoriker und Universitätsprofessor in Wien. 1938 emigrierte er in die USA, danach erhielt er eine Professur an der Columbia University in New York, wo er 1954 starb. Sein Tätigkeitsfeld erstreckte sich von klassischer Kunstgeschichte über Kunstpolitik zugunsten der Kulturschaffenden seiner Zeit, zu Fragen der Theorie und zu allgemeinen Kultur- und Methodenproblemen. Er hinterließ über 500 Werke.



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  • Mehr über:  Kunstgeschichte, Kunst / Theorie, Philosophie, Psychologie, Soziologie, Kunstwissenschaft
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  • Mehr von:  Hans Tietze, Ssclebrügge.Editor


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