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Schreiben für die Kunst

   von Lothar C. Poll, Heinz Ohff, Ekhard Haack

buch.de-Verkaufsrang:
ISBN-10:
3-931759-00-8
ISBN-13:
978-3-931759-00-1
Erschienen:
2007
Titel führen wir nicht bzw. nicht mehr.
Einband:
kartoniert/broschiert
Sonstiges:
zahlreiche Abbildungen 21 cm
Seitenzahl:
224
Gewicht:
305 g
Erschienen bei:
Infopress Verlag

Beschreibung

Als Kunstkritik noch Wirkung zeigte ... Mehr als 25 Jahre hat Heinz Ohff, als Kunstkritiker und Feuilletonchef des Tagesspiegels, Maßstäbe setzend (mittendrin und doch auf Distanz) und als engagierter Begleiter der Künste das Kunstleben in Berlin geprägt. Das Lesebuch ist einem Journalisten und Schriftsteller gewidmet, dem es gelang, mit Leichtigkeit, Intensität und Intelligenz seine Leser zu fesseln und neugierig zu machen, vor allem auf die zeitgenössische Kunst.
Es Lesebuch bietet Kostproben aus den weit über 1000 Kritiken, Feuilletons und den Preußischen Lebensbildern von Heinz Ohff; daneben liebevoll ironische Gebrauchsanweisungen für das Leben an sich und Plädoyers für den gesunden Menschenverstand in Berlin, England&anderswo. In einem besonderen Kapitel sehen wir den Kunstkritiker bei der Arbeit mit Künstlern, fotografiert von Christiane Hartmann.
Ein Stück Kunst-, Zeit- und Zeitungsgeschichte , das in dieser Auswahl wieder lebendig wird.

Portrait

Heinz Ohff, geb. 1922, war von 1961-87 Feuilletonchef des Berliner 'Tagesspiegel'. Von ihm liegen zahlreiche Biografien vor. Er lebt in Berlin und Cornwall.



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