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Apriorität und Analytizität. Mentis anthologien philosophie (map)

   von Albert Newen, Joachim Horvath

buch.de-Verkaufsrang:
ISBN-10:
3-89785-412-0
ISBN-13:
978-3-89785-412-3
Erschienen:
02.2008
Sofort lieferbar
Aus der Reihe:
«Mentis anthologien philosophie (map)»
Einband:
kartoniert/broschiert
Sonstiges:
24 cm
Seitenzahl:
213
Gewicht:
380 g
Erschienen bei:
Mentis Verlag GmbH
Herausgeber: Albert Newen Herausgeber: Joachim Horvath

Kurzbeschreibung

"A priori/a posteriori" und "analytisch/synthetisch" sind seit der frühen Neuzeit bis in die Gegenwart Kernbegriffe der Philosophie. Sie sind so zentral, dass man die Grundausrichtung einer philosophischen Theorie daran festgemacht werden kann, wie ein Autor mit diesen beiden Begriffen umgeht. Während bei Locke und Hume die beiden Begriffe noch nicht weiter unterschieden werden, trennt Kant sie scharf, um darauf seine Erkenntnistheorie aufzubauen. Seine Leitfrage lautet: Wie sind synthetische Sätze a priori möglich? Im 20. Jahrhundert ist Quine mit seinen skeptischen Argumenten berühmt geworden, die zeigen sollen, dass wir nicht zwischen analytischen und synthetischen Sätzen unterscheiden können. Doch schließlich ist von Kripke eine Revolution der Begriffe eingeleitet worden, die bis heute die Diskussion in der theoretischen Philosophie in Atem hält.

Portrait

Albert Newen, geb. 1994, Dr. phil, Studium der Philosophie, Psychologie und Geschichtswissenschaft in Freiburg i.Br. und Bielefeld. Forschungsaufenthalte in Paris. Bennigsen-Förder-Preis des Landes NRW (1997). Wissenschaftlicher Assistent am Seminar für Logik und Grundlagenforschung der Universität Bonn.



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