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Gedichte. Fischer Klassik, Band 90078

   von Rainer M. Rilke

buch.de-Verkaufsrang:
9735
ISBN-10:
3-596-90078-6
ISBN-13:
978-3-596-90078-7
Erschienen:
07.2008
Sofort lieferbar
Aus der Reihe:
«Fischer Klassik»
Einband:
kartoniert/broschiert
Sonstiges:
19 cm
Seitenzahl:
496
Gewicht:
472 g
Erschienen bei:
Fischer Taschenbuch Verlag

Kurzbeschreibung

Rainer Maria Rilke, weltweit einer der beliebtesten deutschen Dichter, lässt seine Sprache klingen wie Musik. In seinen klangvollen Gedichten spürt Rilke dem großen Zusammenhang nach, der uns mit allen Dingen dieser Welt verbindet. Seine Gedichte wurden im »Rilke-Projekt« mit enormem Publikumserfolg popmusikalisch bearbeitet; Schauspieler- und Musikergrößen wie Ben Becker, Hannelore Elsner oder Xavier Naidoo liehen dem Dichter ihre Stimmen. Seine wichtigsten und schönsten Gedichte sind in diesem Band versammelt. Mit dem Werkbeitrag aus dem Neuen Kindlers Literatur Lexikon. Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der
Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.

Beschreibung

Rainer Maria Rilke, weltweit einer der beliebtesten deutschen Dichter, lässt seine Sprache klingen wie Musik. In seinen klangvollen Gedichten spürt Rilke dem großen Zusammenhang nach, der uns mit allen Dingen dieser Welt verbindet. Seine Gedichte wurden im »Rilke-Projekt« mit enormem Publikumserfolg popmusikalisch bearbeitet; Schauspieler- und Musikergrößen wie Ben Becker, Hannelore Elsner oder Xavier Naidoo liehen dem Dichter ihre Stimmen. Seine wichtigsten und schönsten Gedichte sind in diesem Band versammelt.

Portrait

Rainer M. Rilke (1875-1926), der Prager Beamtensohn, wurde nach einer erzwungenen Militärerziehung 1896 Student, zuerst in Prag, dann in München und Berlin, weniger studierend als dichtend. Die kurze Ehe mit der Bildhauerin Clara Westhoff in Worpswede löste er 1902 auf. Er bereiste darauf Italien, Skandinavien und Frankreich. In Paris schloß er Bekanntschaft mit Rodin und wurde dessen Privatsekretär. Bereits nach acht Monaten kam es zum Bruch. Es folgten unstete Jahre des Reisens mit Stationen in verschiedenen Städten Europas. Nach seinem Entschluß zur Berufslosigkeit und zu einem reinen Dichterdasein war Rilke zu jedem Verzicht bereit, wenn es dem Werk galt. Er opferte sein Leben seiner Kunst und gewann Unsterblichkeit, indem er unerreichte Sprach- und Kunstwerke schuf.§Im Ersten Weltkrieg war er zur österreichischen Armee eingezogen, wurde aber aufgrund seiner kränklichen Konstitution in das Wiener Kriegsarchiv versetzt. Rilke starb nach langer Krankheit in Val Mont bei Montreux.



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