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Artemis Fowl - Die verlorene Kolonie

Roman
  • ISBN:3-548-26867-6
  • EAN:9783548268675
  • Veröffentlichungsdatum:April 2008
  • Gewicht in g:251
  • Reihe:Ullstein-Bücher, Allgemeine Reihe
  • Seiten:300

EUR 8,95

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Kurzbeschreibung von: Artemis Fowl - Die verlorene Kolonie

Kehren die Dämonen auf die Erde zurück? Jahrtausendelang lebten sie auf der Insel Hybras in einer Zwischenwelt, doch nun werden mehr und mehr dieser mondsüchtigen Wesen auf der Erde gesichtet. Eine Bedrohung für die Menschen und für die unterirdischen Feen und Trolle? Artemis Fowl ist zutiefst beunruhigt, da kommt ihm auch noch ein zwölfjähriges Mädchen in die Quere. Und dann wird es richtig brenzlig.

Rezension von: Artemis Fowl - Die verlorene Kolonie

»Mehr Artemis Fowl! ... Hauptsache, es geht weiter.« (Die Zeit)

»Die Artemis-Fowl-Romane sind gedrucktes Action-Kino.« (Focus)

»Wer ein Buch über Artemis gelesen hat, der will auch die anderen lesen, egal ob 12 oder 70.« (NDR)

»Colfers neuer Held knödelt und knarzt wie Philip Marlowe und ist im Übrigen ein rechter Sherlock Holmes.« (DIE WELT, Wieland Freund, 10.02.07)

»Was im fünften Artemis-Fowl-Band an Einfallsreichtum, Witz und gaunerhafter Spannung drinsteckt, ist unglaublich.« (Bild am Sonntag 25.3.07)

»Binnen Minuten ist das Publikum gefesselt von Zeitreisen und Verfolgungsjagden um die halbe Welt ... mittlerweile gibt es ein paar ganz neue Aspekte an Artemis zu entdecken. Der ist inzwischen 14 und beginnt ein Auge auf die holde Weiblichkeit zu werfen.« (Leipziger Volkszeitung, 5.3.07)

»Artemis, Gentleman-Gauner und Superhirn, ist in die Pubertät gekommen.« (B.Z., 28.2.07)

»Auch der fünfte Band ist Räuberpistole und Fantasy, Krimi und Lovestory zugleich.« (Sächsische Zeitung, 17.3.07)

Der 15jährige Benedikt nach einer Lesung und dem Kauf des Buches:»Das wird wahrscheinlich eine Nachtschicht.« (Darmstädter Echo)

»Eoin Colfer treibt die Handlung atemberaubend schnell vorwärts, er bringt eine Menge komischer Dialoge unter, der Polt ist überraschend, die Figuren starren vor neuester Technik.« (NDR Kultur, 28.2.07)

»Artemis ist ein Symbol der unheilen Kindheit, des Geborgenheitsverlustes, der ohnmächtigen Selbstständigkeit.« (Stuttgarter Zeitung, 24.2.07)

»So kunstvoll ironisch gebrochen wie seine Vorgänger.« (Bücher, 2 / 07)

»Das liest sich einmal mehr herrlich komisch, hat ein wahnsinniges Tempo und ist voller aberwitziger Einfälle.« (Augsburger Allgemeine, 14.4.07 / Wolfgang Niemann)