Therapie und Beratung erfordern vor allem die Berücksichtigung der Interessen der Patienten. In diesem Buch finden Therapeuten und Berater umfassende Hilfe zu einer zusätzlichen eigenen Selbstfürsorge - und zwar so, dass sie in der Situation anders agieren können. 10 % der Psychotherapeuten leiden an diagnostizierbaren psychischen Störungen. Sobald sie sich treffen, tauchen die Themen berufliche Überlastung, schwierige Patienten, Stress bei der Arbeit und Sinnkrise auf: Dieses Buch zeigt Maßnahmen, wie man als Therapeut und Berater
. Depressive aushält, . Aggressive in die Schranken verweist, . Nicht-Motivierte bewegt, . Narzissten daran hindert, die Regie in der Therapie zu übernehmen ...
Bei ihren Psychohygiene-Vorschlägen zur Abhilfe gehen die Autoren weit über das hinaus, was im Allgemeinen zu Burnout und Work-Life-Balance empfohlen wird. Therapeuten und Berater finden eine Vielzahl von Möglichkeiten, das eigene Befinden während der Therapie zu regulieren und ihre Gesundheit zu schützen. Die jeweiligen Ansätze sind psychologisch fundiert, und viele davon enthalten Elemente aus der Verhaltenstherapie.
"Insbesondere für die Kolleginnen und Kollegen wertvoll, die im Bereich Supervision tätig sind oder zusätzlich (psycho-)therapeutisch arbeiten." (FIL - Zeitschrift für integrative Lerntherapie)
"Kleine Schätze sind mit Sicherheit die konkret umsetzbaren Vorschläge zur Selbstfürsorge ... Alles in allem erscheint es deshalb vielversprechend, das Buch regelmäßig nach passenden Therapiesequenzen zur Hand zu nehmen." (Verhaltenstherapie 1/2009)