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Teufels Küche

von Sabine Groschup (Buch)

  • ISBN:3-7076-0268-0
  • EAN:9783707602685
  • Veröffentlichungsdatum:Juni 2008
  • Gewicht in g:364
  • Auflage:1. Auflage
  • Seiten:248

Kurzbeschreibung:

Die vielseitige Künstlerin Sabine Groschup legt mit ihrem Roman Teufels Küche ein spannendes Buch vor, das seinen Bogen vom Mittelalter bis in die Gegenwart spannt. Ein sprachliches Meisterstück mit vielen überraschenden Wendungen.Der zungenlose Junge, Konrad, wird eindeutig von dem Mann seiner Mutter misshandelt. Ich weiß nicht, ob es sein Vater ist, mutmaßlich quält und schlägt er auch Konrads Mutter. Die Frau ließ sich aber nie von mir untersuchen, in ihrem Gesicht fanden sich auch keinerlei Spuren von Gewaltanwendung.Konrad hingegen hat Narben, die auf Folter mit Instrumenten hinweisen. Sexuell wurde ihm keine Gewalt angetan. Der Vorname des Buben lautete immer auf Konrad, der Nachname änderte sich je nach Jahreszeit, kam er im Winter, trug ihn die Mutter mit Konrad Winter ein, kam er im Sommer, hieß er Konrad Sommer. Die Behandlung wurde immer bar bezahlt, was mich verwunderte, da die Frau nicht sonderlich reich zu sein schien, eher das Gegenteil, arm aussah, die Behandlung aber meist einiges kostete. Ich habe nach jeder Behandlung eine Anzeige bei der Polizei erstattet. Das ist alles, was ich ihnen zu berichten habe.

Beschreibung:

Der zungenlose Junge, Konrad, wird eindeutig von dem Mann seiner Mutter misshandelt. Ich weiß nicht, ob es sein Vater ist, mutmaßlich quält und schlägt er auch Konrads Mutter. Die Frau ließ sich aber nie von mir untersuchen, in ihrem Gesicht fanden sich auch keinerlei Spuren von Gewaltanwendung.
Konrad hingegen hat Narben, die auf Folter mit Instrumenten hinweisen. Sexuell wurde ihm keine Gewalt angetan. Der Vorname des Buben lautete immer auf Konrad, der Nachname änderte sich je nach Jahreszeit, kam er im Winter, trug ihn die Mutter mit Konrad Winter ein, kam er im Sommer, hieß er Konrad Sommer.
Die Behandlung wurde immer bar bezahlt, was mich verwunderte, da die Frau nicht sonderlich reich zu sein schien, eher das
Gegenteil, arm aussah, die Behandlung aber meist einiges kostete. Ich habe nach jeder Behandlung eine Anzeige bei der Polizei erstattet. Das ist alles, was ich ihnen zu berichten habe.

Rezension:

" . . . ein handfester Krimiplot mit falschen Verdächtigungen und unerwartetenWendungen." (Wienerin)
" . . . bewährte Zutaten, lustvoll zusammengemixt." (Die Furche)

19,80* EUR