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Businessplan. Haufe TaschenGuide, Band 136

   von Axel Singler

buch.de-Verkaufsrang:
12244
ISBN-10:
3-448-08864-1
ISBN-13:
978-3-448-08864-9
Erschienen:
03.2008
Erscheint laut Verlag in neuer Auflage.
Aus der Reihe:
«Haufe TaschenGuide»
Einband:
gebunden
Sonstiges:
Seitenzahl:
126
Gewicht:
106 g
Auflage:
3. aktualisierte Auflage
Erschienen bei:
Haufe

Kurzbeschreibung

Sowohl Existenzgründer als auch erfahrene Profis brauchen nicht nur Ideen, sondern auch Kapital. Wie man potenzielle Geldgeber von seiner Idee überzeugt und welche Schritte bis zur Kreditbewilligung
erforderlich sind, erklärt Ihnen dieser TaschenGuide. INHALTE - In zehn Schritten zum erfolgreichen Businessplan
- So klappt die praktische Umsetzung - kompetent formulieren und präsentieren
- So überzeugen Sie Investoren - Tipps für die richitge Finanzierungsform
- Mit den zehn goldenen Regeln für einen guten Businessplan

Beschreibung

§B§So wird die Existenzgründung zum Erfolg§S§§Existenzgründer brauchen nicht nur Ideen, sondern auch Kapital. Wie man potenzielle Geldgeber von seiner Idee überzeugt und welche Schritte bis zur Kreditbewilligung erforderlich sind, erklärt dieser TaschenGuide. Ob Ich-AG, Kleinunternehmen oder mittelständischer Betrieb. Ohne Businessplan gibt es keinen Kredit für Firmengründung oder -ausbau. Alle wichtigen Bestandteile des Businessplans von der Produktionsbeschreibung bis zur Marketingstrategie und der Finanzplanung.

Leseprobe

LESEPROBE AUS DEM KAPITEL " WAS IST EIN BUSINESSPLAN?" (S. 6-8)§WAS IST EIN BUSINESSPLAN?§Stellen Sie sich vor, Sie wollen im nächsten Urlaub mit zwei §Freunden zu Fuß die Alpen überqueren. Wie gehen Sie dieses §Vorhaben an? Einige werden sagen: Ich nehme mir 14 Tage §Urlaub und dann laufen wir mal los. Das ist auch ein Weg! §Aber ob Sie in der vorgesehenen Zeit und gesund auf der §anderen Alpenseite ankommen, darf bezweifelt werden. Die §meisten von Ihnen werden sich erst einmal erkundigen: nach §der besten Strecke, dem Wetter, nach Schwierigkeitsgraden, §Unterkünften, und, und, und. Kurz gesagt: Sie informieren §sich zunächst, um anschließend eine Route auszuarbeiten, §auf der Sie gehen wollen. Wenn Sie dann starten, haben Sie §einen genauen Plan im Kopf. Sie können jeden Abend überprüfen, §ob Sie noch im Soll" sind oder ob es, z. B. durch §schlechtes Wetter, zu Verzögerungen gekommen ist, die Sie §wieder reinholen müssen. §Genauso wie bei dieser fiktiven Urlaubsvorbereitung verhält §es sich auch bei einem Businessplan. Nur dass hier der Ausgangspunkt §keine Reise, sondern Ihre Geschäftsidee ist. Indem §Sie sich gründlich vorbereiten, überlegen, was Sie bei §der Umsetzung alles berücksichtigen müssen und wie Sie §genau vorgehen wollen, schließen Sie Risiken aus. Außerdem §können Sie immer wieder überprüfen, wo eventuell Abweichungen §vorliegen, deren Ursachen analysieren und frühzeitig gegensteuern. §Der Businessplan entstand in den USA als Entscheidungsgrundlage für §Investoren. In Deutschland setzte er sich Mitte der 90er Jahre durch, als §zahlreiche Gründerwettbewerbe ihn zur Voraussetzung für eine Teilnahme machten. §Sachlich definiert, ist ein Business- oder Geschäftsplan eine §schriftliche Zusammenfassung eines unternehmerischen §Vorhabens. Basierend auf Ihrer Geschäftsidee stellen Sie §darin Ihre Strategie und die Ziele dar, die mit der Herstellung, §dem Vertrieb und der Finanzierung Ihres Produkts oder Ihrer §Dienstleistung verbunden sind. Außerdem muss der Geschäftsplan §alle betriebswirtschaftlichen und finanziellen §Aspekte eines Vorhabens beleuchten. Ein Geschäftsplan ist §daher vor allem ein Werkzeug und ein Verkaufspapier. §DER BUSINESSPLAN ALS WERKZEUG§Weil Sie Ihre Ziele und Ihre Strategie darin einfach und §punktgenau dokumentieren, eignet sich ihr Businessplan gut §als Werkzeug. Er verhilft Ihnen zu einer systematischen Vorgehensweise. §Sie müssen alle relevanten Punkte durchdenken §und Prioritäten setzen. Durch die schriftliche Fixierung werden §Entscheidungen konkret, noch vage Vorstellungen werden §nun präzise formuliert. Ihr Geschäftsplan gibt Ihnen wie §eine Karte den künftigen Weg an und zeigt, ob Richtung und §Geschwindigkeit stimmen. §Aber er ist kein starres Dokument. Er entwickelt sich weiter. §Immer wenn Sie in eine Sackgasse geraten, passen Sie ihn §entsprechend an, um einen neuen Weg auszuprobieren. Verstehen §Sie ihn als eine Art Trockenübung. Ihre geschäftliche §Zukunft bekommt dadurch ein konkretes Gesicht. Es ist der §Bauplan Ihrer Firma. Auch wenn das Verfassen eines Geschäftsplans §eine große Herausforderung ist: Er bietet die §Chance, Ihr Vorhaben ohne großes Risiko zu durchdenken. Es §ist billiger, dieses Vorhaben jetzt abzubrechen als nach zwei §Jahren planloser" Tätigkeit. §§VERKAUFEN MIT DEM BUSINESSPLAN§Ein gut ausgearbeiteter Geschäftsplan ist die Visitenkarte §Ihres Vorhabens und zeigt, dass Sie mit Ihrem Produkt oder §Ihrer Dienstleistung Geld verdienen können. Damit bildet er §die Grundlage für Ihre Gespräche mit: §- Banken §- Öffentlicher Hand §- Förderinstitutionen §- Risikokapitalgebern (Venture Capitalists) §- Business Angels (Privatpersonen, die Gründer und Jungunternehmer mit Kontakten, Know-how und/oder Kapital unterstützen) §- Beratern §- Kooperationspartnern §- Bürgen §- die eigene Geschäftsleitung (bei firmeninternen Innovationen).

Inhaltsverzeichnis

Der Businessplan§- so wird er Ihr Schlüssel zum Erfolg§- Was ist ein Businessplan?§- Was haben sie von einem Businessplan?§- Wann brauchen Sie einen Businessplan?§- Arten, Aufbau und Umfang§- Exkurs: Entwicklungsphasen von Unternehmen§- 10 goldene Regeln für einen guten Businessplan§- Das können Sie von Gründern lernen§- Die Bausteine eines guten Businessplans§- Schritt für Schritt zum Businessplan§- Deckblatt und Inhaltsverzeichnis§- Zusammenfassung§- Produkt- und Unternehmensidee§- Managementteam§- Markt und Wettbewerb§- Marketing und Vertrieb§- Unternehmensform§- Finanzplanung§- Risikobewertung und alternative Szenarien§- So beginnen Sie die Umsetzung§- Das sind die ersten Schritte§- Bereiten Sie eine Kurzfassung vor§- So erstellen Sie Ihre Präsentation§- Erfolgreich präsentieren§- Externe Geldquellen erschließen§- darauf schauen Investoren§- Wertvolle Adressen§- Stichwortverzeichnis

Rezension

ein kleiner, aber feiner Ratgeber Sbz Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik 07/2006



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