Elektronische Schaltungen selbst entwickeln - praxisnah und ideal zum Selbststudium
Besonders zum Selbststudium ist dieses Buch hervorragend geeignet, da es nicht zum Erwerb formalen Wissens führt, sondern in den Lerneinheiten die Analyse und den Transfer des erworbenen Wissens fördert. Damit wird ein wichtiger Lernschritt vollzogen, um Schaltungsprinzipien generalisieren zu können und eigene Schaltungen entwickeln zu helfen.
Neu in dieser Auflage ist ein Kapitel zur Schaltungssimulation mit der benutzerfreundlichen Software SWCAD III. Anhand von Beispielen werden Schaltungen in ihrer Funktionsweise beschrieben und die Ergebnisse visualisiert.
Der klar strukturierte Aufbau dieses Lehr- und Arbeitsbuches mit zahlreichen Aufgaben, Vertiefungsübungen und den entsprechenden Lösungen erleichtert die Verallgemeinerung von Schaltprinzipien unddie Entwicklung eigener Schaltungen. Zum Verständnis der einzelnen Abschnitte sind nur grundlegende Kenntnisse der Elektrotechnik erforderlich. Anhand von Beispielen werden Schaltungen in ihrer Funktionsweise beschrieben und die Ergebnisse visualisiert. Besonders zum Selbststudium ist dieses Buch hervorragend geeignet, da es nicht zum Erwerb formalen Wissens führt, sondern in den Lerneinheiten die Analyse und den Transfer des erworbenen Wissens fördert. Damit wird ein wichtiger Lernschritt vollzogen, um Schaltungsprinzipien generalisieren zu können und um eigene Schaltungen entwickeln zu helfen. Neu in dieser Auflage ist ein Kapitel über die Anwendung von modernen Rail-to-Rail-Operationsverstärkern.
"Ausführliche Übungsaufgaben vertiefen den sehr umfangreichen Stoff. Besonders interessant sind die Anwendungsbeispiele, die sich mit dem Design von Stromversorgungen befassen. [...] Das Buch eignet sich sehr gut zum Erlernen der Grundlagen." Design & Elektronik, 5-2010
Operationsverstärker: Kenndaten und Funktion ? Grundschaltung mit Gegenkopplung und Mitkopplung ? Anwendung in Stromversorgungsgeräten ? Übertragungsverfahren nach den Frequency-Shift-Keying-Prinzip ? Reale Operationsverstärker: Kenndaten, Verstärkung und Zeitverhalten, Stabilitätskriterien, Eingangs- und Ausgangsgrößen ? Voraussetzungen zur Austauschbarkeit von Komparator- und OP-ICs ? Verifizierung der Schaltungen über professionelle PC-Simulationsprogramme
OStR Joachim Federau unterrichtet zur Zeit Technikerschüler in den Fächern Elektrotechnik,
Elektronik und Angewandte Elektronik und war bis zu seiner Pensionierung noch im Bereich
Elektronik und Leistungselektronik in der Lehrerfortbildung in der staatlichen Fachschule für
Technik in Hamburg tätig.