:In ungewöhnlicher Kooperationseinigkeit zwischen sozial-, schul- und sonderpädagogischen Fach- und Lehrkräften etablieren sich die aus den USA importierten, computergesteuerten Babysimulatoren und versprechen vielfältige Präventionseffekte.
Eine Auseinandersetzung mit den statistischen Häufigkeiten früher Schwangerschaft und die Einordnung der Problematik in den (inter)nationalen Fachdiskurs bilden den Interpretationsrahmen für die bundesweit erhobenen, quantitativen und qualitativen Daten zum Einsatz des Mediums und für die Auseinandersetzung mit der durchaus problematischen Simulationspraxis und ihren Entwicklungsoptionen.
Aus dem Inhalt: Differenzierungsnotwendigkeiten - Schwangerschaft und Elternschaft im Jugendalter: Wo ist das Problem? - Medienthema - Minderjährige in der Geburtsstatistik - Schwangerschaftsabbrüche Minderjähriger - Emotionen - (Empirische) Ermittlungen - Erhebungsmethoden - Das Medium und die Idee - Die AdressatInnen - Intentionen, Konzeptionen und Effekte der Projektpraxis - Vom Verlust einer symbolischen Überzeugung: Befunde und Entwicklungsoptionen - Kinderwunsch und Lebensplanung: Offene Fragen
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