nah & fern 37: Engagement ohne Bevormundung In dieser Ausgabe geht es um das Problem der Bevormundung, das (zwangsläufig) in jeder Hilfeleistung "steckt". Wer haupt- oder ehrenamtlich mit Flüchtlingen oder Migranten arbeitet, nimmt deren Interessen wahr, ohne von diesen damit beauftragt worden zu sein. Vier Autorinnen und Autoren erörtern das Phänomen des "Paternalismus" aus verschiedenen Blickwinkeln. Außerdem im Heft: ein Beitrag über die gesellschaftlichen Folgen des neuen Ausländerrechts sowie Berichte über die Situation von abgeschobenen Migranten in Honduras und Marokko. In der Galerie wird diesmal der Fotograf G. M. B. Akash aus Bangladesch vorgestellt. Ausgabe 37 ist ab sofort für 5 Euro (zzgl. Versandkosten) erhältlich.
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