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Ein unmoralisches Sonderangebot - Allgemeine Reihe

   von Kerstin Gier

buch.de-Verkaufsrang:
ISBN-10:
3-404-26907-1
ISBN-13:
978-3-404-26907-5
Erschienen:
10.2008
Ist nicht mehr lieferbar.
Aus der Reihe:
«Allgemeine Reihe»
Einband:
kartoniert/broschiert
Sonstiges:
19 cm
Seitenzahl:
304
Gewicht:
257 g
Auflage:
1. Auflage
Erschienen bei:
Lübbe

Kurzbeschreibung

Sehr ärgerlich: Seine Söhne haben die dreißig schon überschritten, aber immer noch ist kein Enkelkind in Sicht. Fritz, verwitwet, tyrannisch und außerordentlich geizig, ist eine Plage für die Schwiegertöchter.
Und dann scheint der alte Herr völlig verrückt geworden: Damit die Söhne endlich begreifen, was sie an ihren Frauen haben und wie gut sie zueinander passen, sollen sie ein halbes Jahr die Partner tauschen.
Die verträumte Olivia zieht einfach mal zu Bastian ins schicke Stadtappartment, die ehrgeizige Conny zu Stephan in die alte Gärtnerei. Damit alle bei diesem absurden Spiel mitmachen, winkt Fritz mit
Geld. Mit viel Geld ...

Portrait

Kerstin Gier wurde 1966 in der Nähe von Bergisch Gladbach geboren, wo sie auch heute mit ihrem Mann, ihrem Sohn, zwei Katzen und drei Hühnern wohnt. Bereits als Kind wollte sie Schriftstellerin werden und schrieb für Bücher, die sie gelesen hatte, eine Fortsetzung. Zuerst begann sie damit, Germanistik, Musikwissenschaft und Anglistik zu studieren, wechselte aber dann und schloss als Diplompädagogin ihr Studium ab. Nachdem sie keinen festen Arbeitsplatz fand, entschied sie sich 1995 dazu, Frauenromane zu schreiben. Ihr erstes Buch "Männer und andere Katastrophen" wurde 1996 mit Heike Makatsch verfilmt und auch die nachfolgenden Romane waren und sind noch heiß begehrt. Mit ihrem Roman "Das unmoralische Sonderangebot" wurde 2005 sie mit dem "DeLiA" für den besten deutschsprachigen Liebesroman ausgezeichnet. Seit 2007 ist sie zudem Jurymitglied bei "DeLiA", der Vereinigung deutschsprachiger Liebesroman-Autoren und ?Autorinnen. Mit den Bänden rund um Gwendolyn und Gideon in London ("Rubinrot", "Saphirblau", "Smaragdgrün") schrieb Kerstin Gier zum ersten Mal eine Jugend- und Fantasyroman-Reihe. Kerstin Gier veröffentlicht auch unter den Pseudonymen Sophie Bérard und Jule Brand.

Meinung der Redaktion
Die Romane sind gut zu lesen, manchmal mit spitzer Feder geschrieben und dadurch sehr komisch. Mit Witz und Humor und einer guten Prise Ironie zeigt sie, wie die Gesellschaft wirklich tickt.



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