Joe schlurft mit geschultertem Seesack über die Gangway aufs Schiff. Bill Haley und James Dean sind seine Vorbilder. Er blickt zu den Masten empor, die in den Nachthimmel ragen. Für vier Monate hat er angeheuert, dann wird er wieder an Land
sein. Joe ahnt nicht, dass sein Schicksal in den Sternen steht, die über dem Schiff leuchten. Denn die Viermastbark heißt PAMIR ...
Johannes K. Soyener, geboren 1945 in Altötting, ist Dipl.-Ing. (FH) der Fachrichtung Chemie und war lange Jahre in leitender Position in einem internationalen Pharma-Unternehmen tätig. Seit 2002 lebt er als freier Schriftsteller in Bremen.
Das Grundthema der Romane von Johannes K. Soyener sind außergewöhnliche Gestalten in dramatischen Epochen der europäischen Geschichte.
Zum Schreiben kam er über den Segelsport. Als ein passionierter Segler, hat er selbst mehrmals an Bord einer Hochseeyacht den Atlantik unter Segeln überquert. Der Schritt von den modernen Yachten zu den alten Rahseglern war nicht weit. Seine Forschungen konzentrierten sich schließlich auf die technische Entwicklung von Bronzegeschützrohren des 16. Jahrhunderts, deren Gusstechniken und den Einsatz auf Segelkriegsschiffen. Daraus entstand der Bestseller "Der Meister des siebten Siegels" (mit Wolfram zu Mondfeld). Sein besonderes Interesse gilt darüber hinaus der Entwicklung und Geschichte der amerikanischen und englischen Clipperschiffe. Sie bildet den Hintergrund des Romans "Teeclipper".
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