Kurzbeschreibung:
Im zweiten Teil seines Reiseberichts nimmt Patrick Leigh Fermor den Leser
erneut mit in eine fremde, faszinierende und heute verschwundene Welt. Wir treffen ihn wieder
1934 in Budapest, wo er Bälle und Kaffeehäuser besucht. Auf einem geliehenen Pferd
durchquert er die ungarische Tiefebene mit ihren Hirten und Ziehbrunnen, verweilt auf
Landgütern, in denen die Zeit aufhört zu existieren, um dann weiterzuziehen bis in die
siebenbürgischen Karpaten und zum Eisernen Tor, dem Ende Mitteleuropas. "Ein Buch wie ein Traum. Bunt und lebensprall, sinnlich und sinnenfroh." Deutschlandradio
Kultur