Handeln Anleger rational oder werden sie von ihren Gefühlen gesteuert? Wie beeinflussen die Medien das Verhalten von Anlegern? Welche Empfehlungen der überall präsentierten "Ratgeber" sind aus psychologischer Sicht sinnvoll? Wie können Anleger (besser) mit Risiken, Stress und Ängsten umgehen? Diese und viele andere Fragen sind Gegenstand der Anlegerpsychologie.
Wie man seit langer Zeit weiß, spielen psychologische Faktoren bei der Anlage von Kapital eine mindestens ebenso wichtige Rolle wie wirtschaftliche. Da immer mehr Menschen aufgefordert sind, eigenverantwortlich Kapital für Ihre Existenz-, Zukunfts- und Alterssicherung anzulegen, zu verwalten und gegen Risiken abzusichern, gewinnt auch die Anlegerpsychologie zunehmend an Bedeutung. Dieses Buch beschreibt alle Facetten dieser neuen Disziplin und berücksichtigt dabei nicht nur Erkenntnisse aus der Psychologie, sondern auch aus Wirtschaftswissenschaften, der Behavioral Finance, der Soziologie und der Hirnforschung.
Handeln Anleger rational oder werden sie von ihren Gefühlen gesteuert? Wie beeinflussen die Massenmedien die Meinungsbildung an der Börse? Gibt es verschiedene Anlegerpersönlichkeiten? An der Börse spielen psychologische Faktoren eine ebenso wichtige Rolle wie wirtschaftliche. Mit zunehmender Wichtigkeit der Finanzmärkte gewinnt somit auch die Anlegerpsychologie an Bedeutung. Das Buch beschreibt alle Facetten dieser neuen Disziplin und berücksichtigt dabei nicht nur Erkenntnisse aus der Psychologie, sondern auch aus Wirtschaftswissenschaften, Behavioral Finance, Soziologie und Hirnforschung.
"Es (das Buch) bietet fundierte Inhalte, die weit über den Titel hinausgehen, ist trotzdem leicht lesbar und gibt Tipps für die Selbstanalyse und Entscheidungsfindung beim Geldanlegen. Dabei ist es für Einsteiger, die das erste Mal ein Wertpapier kaufen wollen, ebenso aufschlussreich wie für alte Hasen und für Finanzprofis. Unbedingt lesenswert!" (www.zertifikateport.de, 02.02.2009)