Seit dem frühen 19. Jahrhundert versuchten immer mehr Forscher, die versunkene Kultur der Pharaonen zu entschlüsseln. Zu den bedeutendsten gehörten der Franzose Jean-Francois Champollion, dem es gelang, die Hieroglyphen zu dechiffrieren, und der Brite Howard Carter, dem der wohl wichtigste Fund in der Geschichte der Ägyptologie glückte: das Grab des Tutanchamun. GEOEPOCHE präsentiert dokumentarische Spielfilme über zwei Höhepunkte der Pharaonenforschung
1. Jean-Francois Champollion und der Hieroglyphen-Code
Für mehr als 1400 Jahre sind die »heiligen Zeichen« der alten Ägypter unentzifferbar. Bis ein junger Franzose 1822 den Code dechiffriert und damit die wissenschaftliche Ägyptologie begründet.
2. Howard Carter und die Jagd nach Tutancharnuo
Fünf Jahre sucht der britische Archäologe im Tal der Könige nach dem Grab des Tutanchamun - vergebens und von vielen seiner Kollegen belächelt. Da entdeckt Carter im Herbst 1922 an einem Abhang eine Treppe, die in die Tiefe führt.
Peter-Matthias Gaede, geboren 1951 in Selters, Studium der Sozialwissenschaften in Göttingen, ist Chefredakteur von GEO. Zahlreiche Auszeichnungen.
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