1. Pflegeprozess mit System durch Pflegediagnosen
1.1 Pflegediagnosen international und in der Altenpflege Deutschlands
1.2 Pflegediagnosen ermöglichen professionelle Pflege
1.3 Pflegediagnosen als weiterer Schritt zur Qualitätssicherung
2. Pflegediagnostik als Bestandteil des Pflegeprozesses
2.1 Der Pflegeprozess
2.2 Pflegediagnostik
3. Beispiel eines Pflegeplanes
3.1 Aufbau einer Pflegediagnose
3.2 Fallbeispiel Pflegediagnostik ( Maßnahmen und Evaluation in Tabelle überarbeiten)
3.3 Pflegeprozessdokumentation mit Pflegediagnosen- Umsetzung in die Praxis
4. Pflegediagnosen in der Altenpflege
4.1 Pflegediagnosen im Bereich "Kommunikation"
4.2 Pflegediagnosen im Bereich "Sich bewegen"
4.3 Pflegediagnosen im Bereich- "Vitale Funktionen des Lebens aufrecht erhalten"
4.4 Pflegediagnosen im Bereich "Essen und Trinken"
4.5 Pflegediagnosen im Bereich "Ausscheiden"
4.6 Pflegediagnosen im Bereich"Sich waschen, kleiden und pflegen"
4.7 Selbstversorgungsdeflzit beim An- und Auskleiden
4.8 Pflegediagnosen im Bereich "Sich beschäftigen"
4.9 Pflegediagnosen im Bereich "Sich als Frau oder Mann fühlen und verhalten"
4.10 Pflegediagnosen im Bereich "Für Sicherheit sorgen"
4.11 Pflegediagnosen im Bereich "Soziale Bereiche des Leben
4.12 Pflegediagnosen im Bereich mit existenziellen Erfahrungen des des Lebens umgehen
5. Pflegediagnosen als Hilfe zur Wirksamkeitsüberprüfung(Evaluation) der Pflege
6. Pflegevisite
Stichwortverzeichnis
Was sind Pflegediagnosen? Welchen Stellenwert haben sie in der deutschen Altenpflege? Wie setze ich Pflegediagnosen einfach und sicher im Pflegeprozess ein?
Diese und viele weitere Fragen beantwortet das bewährte Buch von Marlies
Ehmann und Ingrid Völkel.
Pflegediagnosen sind ein wichtiges Instrument im Pfl egeprozess und Grundlage
für Pflegeerfassungssysteme. Auch in der Ausbildung ist die Pflegediagnostik mittlerweile verankert.
Neu in der 3. Auflage:
Anpassung an die aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen
Erweiterung des Kapitels „Arbeiten mit Pflegediagnosen in der Ausbildung“
Verknüpfung mit den Lernfeldern der Altenpfl ege-Ausbildungs- und Prüfungsverordnung
Vertiefung des Schwerpunkts „Umsetzung der Pfl egediagnosen in die Praxis“
Verbindung mit anderen Instrumenten zur Sicherung der Pflegequalität wird verdeutlicht
In diesem Buch wird der Ursprung der Diagnosen in den NANDA-Diagnosen erklärt. Gleichzeitig bietet es praxisnahe Tipps im Diagnoseprozess: von der Diagnosenauswahl zur optimalen Formulierung.
Marlies Ehmann ist Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe und TQM-Auditorin. Derzeit ist sie an der Kreis-Berufsschule in Biberach in der Aus- und Weiterbildung in der Altenhilfe tätig.
Ferner arbeitet sie als Dozentin in der Fortbildung zu den Themen Pflegeplanung und -dokumentation, Pflegestandards sowie Pflegediagnosen. Im Rahmen ihrer TQM-Tätigkeit führte Frau Ehmann Qualitätssysteme nach DIN EN ISO sowie nach den Vorgaben des MDK in verschiedenen Einrichtungen der Altenpflege ein.
Ingrid Völkel ist Lehrerin für Pflegeberufe und derzeit an einer Berufsschule für Gesundheit und Soziales mit integrierter Altenpflegeschule tätig. Zudem betreut Frau Völkel AltenpflegeschülerInnen in der ambulanten und stationären Altenpflege. Ein weiteres Aufgabengebiet ist die Praxisanleitung.
Beide Autorin haben gemeinsam das Buch Spezielle Pflegeplanung in der Altenpflege veröffentlicht. Frau Ehmann ist darüberhinaus Autorin eines Werks zur Pflegevisite in der ambulanten und stationären Altenpflege.
Frau Völkel ist außerdem Autorin des Buches Praxisanleitung in der stationären und ambulanten Altenpflege.