Kurzbeschreibung:
Der Verfasser berichtet aus eigenen, situativen und systematischen, Erfahrungen in Dienstbesprechungen und stellt diese in einem Zusammenhang der Kultur des Verzehrens von Gebäck, quasi eine kleine Soziologie des Keks-Managements
Eher aus Neugierde, selbstironischer Alltagsbewältigung und etwas innovativem Übermut hat der Autor nach langen Jahren diverser Keks-Erlebnisse die Idee geboren, diese Erfahrungen zu systematisieren, zu dokumentieren und in einer kleinen Studie zusammenzufassen; und wenn die Ergebnisse es hergeben sollten einen Keksführer zu schreiben. Auf einer langen Zugfahrt aus München nach Bremen in der Folge einer Finanzministerkonferenz (wo die bayerischen Gastgeber übrigens hervorragende Kekse servierten!) wurde ein kleiner Erhebungsbogen geboren, um die situativen Eindrücke auf eine sichere empirische Basis stellen zu können.
Die Auswertung erfolgte nach knapp zweijähriger Untersuchung über die Osterfeiertage 2008.