»Der Mythos der großen Metropole Berlin aus der Weimarer Republik wird hier so lebendig wie fast nirgendwo sonst.« (Deutschlandfunk Kultur)
»Nie war falsches Deutsch richtiger als bei Irmgard Keun« (Berliner Zeitung)
Doris ist Sekretärin bei einem zudringlichen Rechtsanwalt. Sie will nicht mehr tagaus, tagein lange Briefe tippen, sondern ein Star werden. Sie will hinaus in die große Welt, ins Berlin der Roaring Twenties. Irmgard Keun hat Doris' kunstseidene Abenteuer »naiv und brilliant, witzig und verzweifelt, volkstümlich und feurig« beschrieben (Hermann Kesten). Bunte Unterhaltung in Verbindung mit satirischer Zeitkritik - eine seltene Einheit.