Eltern sind auch nur Menschen. Und was macht man mit einem Sohn, der nicht mehr in die Schule gehen möchte? David, der Vater, schlägt Jesse einen ungewöhnlichen Handel vor: freie Kost und Logis, aber drei Filme pro Woche. Von Truffaut über Hitchcock bis hin zu "Basic Instinct". Nachmittage und Abende gemeinsam auf dem Sofa. Kein Kurs in Filmgeschichte, sondern viel Zeit zum Reden über falsche Freundinnen, die richtigen Fehler, verlorene und gefundene Liebe. Und darüber, wie lebenswichtig Leidenschaft ist.
Ein wahres und weises, zärtliches und urkomisches Buch über gebrochene Herzen und gelungene Beziehungen und darüber, dass Erwachsenwerden nichts mit dem Alter zu tun hat.
"Hätte jeder Sohn einen Vater wie David Gilmour, dann wäre Ödipus eine vergessene Legende und Vatertag ein internationales Filmfestival!" (Seattle Times)
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Ach, was wäre es schön, solch einen Vater gehabt zu haben, der einem das Leben durch die Aussagekraft von Filmen vermittelt. Das Buch gibt einem darüber hinaus eine gefühlvolle Wärme beim Lesen, es ist klug und hinterfragend. Und man lernt nebenbei viel über so einige Filmklassiker. Das Buch ist eine Therapie für manch Unglück in der Welt, es hilft Dinge anders zu sehen. "Unser allerbestes Jahr" ist allerbeste Unterhaltung!
Eltern sind auch nur Menschen. Und was macht man mit einem Sohn, der nicht mehr in die Schule gehen möchte? David, der Vater, schlägt Jesse einen ungewöhnlichen Handel vor: freie Kost und Logis, aber drei Filme pro Woche. Von Truffaut über Hitchcock bis hin zu "Basic Instinct". Nachmittage und Abende gemeinsam auf dem Sofa. Kein Kurs in Filmgeschichte, sondern viel Zeit zum Reden über falsche Freundinnen, die richtigen Fehler, verlorene und gefundene Liebe. Und darüber, wie lebenswichtig Leidenschaft ist.
Ein wahres und weises, zärtliches und urkomisches Buch über gebrochene Herzen und gelungene Beziehungen und darüber, dass Erwachsenwerden nichts mit dem Alter zu tun hat.