Kurzbeschreibung:
»Glück malt man mit Punkten, Unglück mit Strichen ... Du musst, wenn du unser Glück beschreiben willst, ganz viele kleine Punkte machen ... Und dass es Glück war, wird man erst aus der Distanz sehen.«
Peter Stamm
»Stamms literarisches Debüt ist ein so sensibles wie lakonisches Kammerspiel über versuchte Nähe, gelingende Liebe, metaphysisches Unglück und sanftes Entschwinden.«
Jochen Hieber, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Beschreibung:
Im überheizten Lesesaal der Public Library in Chicago wechseln sie die ersten Blicke, bei einem Kaffee die ersten Worte. Eines Tages fordert Agnes ihn auf, ein Porträt über sie zu schreiben, sie will wissen, was er von ihr hält. Schnell zeigt sich, dass Bilder und Wirklichkeit sich nicht entsprechen – und dass die Phantasie immer mehr Macht über ihre Liebesbeziehung erhält.