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Der Jakubijân-Bau. Lenos Pocket, Band 123

   von Alaa Al-Aswani

buch.de-Verkaufsrang:
22496
ISBN-10:
3-85787-723-5
ISBN-13:
978-3-85787-723-0
Erschienen:
02.2009
Sofort lieferbar
Aus der Reihe:
«Lenos Pocket»
Einband:
kartoniert/broschiert
Sonstiges:
2010. 19 cm
Seitenzahl:
372
Gewicht:
304 g
Auflage:
3. Auflage
Erschienen bei:
Lenos Verlag
Übersetzer: Hartmut Fähndrich Mitarbeiter: Hartmut Fähndrich

Kurzbeschreibung

Die Armen wohnen oben, auf dem Dach, in kleinen Kabüffchen, die ursprünglich als Abstellkammern konzipiert waren. In den Stockwerken darunter geht es weniger knapp zu. Dort hat ein durch die Revolution von 1952 teilenteigneter Grundbesitzer sein Büro mitsamt Liebesnest, ein Chefredakteur seine Wohnung, ein Neureicher das Domizil für seine Zweitfrau und haben viele Ungenannte ihr ganz normales Zuhause. Auf vielfältige Weise verweben sich die Leben der Bewohner. Das Haus wird zum Mikrokosmos für Ägypten. Alaa al-Aswanis Roman stellt vieles dar, was es in Ägypten gibt, worüber aber nicht häufig - und eigentlich nie in dieser Direktheit - gesprochen wird. Da kommt der junge Mann nicht an die Polizeischule, weil sein Vater nur Türhüter ist. Da hält sich der wohlhabende Journalist einen armen Oberägypter als Bettgenossen. Da predigt der eine Geistliche für die Regierungspolitik, der andere für den Terror. Da bereichern sich manche schamlos mit den zweifelhaftesten Geschäften. Da wird das junge Mädchen, das für seine Familie sorgen muss, von allen Arbeitgebern systematisch belästigt. Da träumt der ehemalige Aristokrat von vorrevolutionären, besseren Zeiten. Da wird im Bereich der Politik geschmiert, geschnüffelt und gefoltert. Da wird eben das tägliche Leben Ägyptens gezeigt. Weltweit über 1 Million Mal verkauft - der erfolgreichste arabische Roman aller Zeiten. "Das Buch ist eine Sensation, ein so mutiger, zupackender Roman, dass den Lesern der Atem stockt. ... Hunderttausende haben das Buch gelesen, es ist der Bestseller der zeitgenössischen arabischen Literatur." Der Spiegel

Beschreibung

Die Armen wohnen oben, auf dem Dach, in kleinen Kabüffchen, die ursprünglich als Abstellkammern konzipiert waren. In den Stockwerken darunter geht es weniger knapp zu. Dort hat ein durch die Revolution von 1952 teilenteigneter Grundbesitzer sein Büro mitsamt Liebesnest, ein Chefredakteur seine Wohnung, ein Neureicher das Domizil für seine Zweitfrau und haben viele Ungenannte ihr ganz normales Zuhause. Auf vielfältige Weise verweben sich die Leben der Bewohner. Das Haus wird zum Mikrokosmos für Ägypten. Alaa al-Aswanis Roman stellt vieles dar, was es in Ägypten gibt, worüber aber nicht häufig - und eigentlich nie in dieser Direktheit - gesprochen wird. Da kommt der junge Mann nicht an die Polizeischule, weil sein Vater nur Türhüter ist. Da hält sich der wohlhabende Journalist einen armen Oberägypter als Bettgenossen. Da predigt der eine Geistliche für die Regierungspolitik, der andere für den Terror. Da bereichern sich manche schamlos mit den zweifelhaftesten Geschäften. Da wird das junge Mädchen, das für seine Familie sorgen muss, von allen Arbeitgebern systematisch belästigt. Da träumt der ehemalige Aristokrat von vorrevolutionären, besseren Zeiten. Da wird im Bereich der Politik geschmiert, geschnüffelt und gefoltert. Da wird eben das tägliche Leben Ägyptens gezeigt.

Rezension

"Das Buch ist eine Sensation, ein so mutiger, zupackender Roman, dass den Lesern der Atem stockt. ... Hunderttausende haben das Buch gelesen, es ist der Bestseller der zeitgenössischen arabischen Literatur." Der Spiegel



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