» Winterjahre« ist packende Heimatliteratur im besten Sinne.« Schwäbische Zeitung »Ein Entwicklungsroman und zugleich die Dokumentation von Zeitgeschichte. Übrigens sind nur einige ganz wenige Sätze im Dialekt geschrieben der Roman ist also auch für Nichtschwaben verständlich. Und lesenswert.« Schwarzwälder Bote »In einfacher, klarer Sprache und ohne stilistische Spielereien beschreibt Manfred Mai das Leben im Dorf seiner Kindheit.« Stuttgarter Nachrichten »Manfred Mai beschreibt diese Kindheit in den fünfziger und sechziger Jahren sehr dicht, sehr einfühlsam und genau.« Amtsblatt Stuttgart »Mai schildert präzise das Leben auf dem Land. Er erzählt nicht um des Erzählens willen, ist kein Wortjongleur. Sein Stil ist knapp, manchmal fast ein wenig karg wie die Alb. Mais Qualität liegt aber darin, dass er nicht verurteilt. Sein Roman kommt ohne erhobenen Zeigefinger aus. Gerade deshalb ist er mehr als ein Zeitdokument. Winterjahre« ist packende Heimatliteratur im besten Sinne.« Schwäbische Zeitung
Nie kann der kleine Wolfgang seinem Vater, dem jähzornigen Landwirt Eugen Windbacher, etwas recht machen. Oft träumt der sensible Junge vor sich hin, doch es soll eine Weile dauern, bis er als Bauernkind in den Fünfziger- und Sechzigerjahren den Mut findet, unbeirrt seinen Weg zu gehen. Einfühlsam erzählt Manfred Mai von einer entbehrungsreichen Kindheit und Jugend auf der Schwäbischen Alb und davon, wie ein Junge für sich eine größere Welt entdeckt: die Welt der Bücher und der Liebe.