Rezension:
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Nach dem spannungsgeladenen Historienthrillerbestseller "Das verlorene Labyrinth" legt Kate Mosse mächtig nach. "Die achte Karte" ist diesmal das Labyrinth, in dem man sich verfängt. Die Geschichte nimmt einen gefangen und man versinkt ganz tief darin. Das Buch mit seinen zwei fesselnden Erzählsträngen lässt einen nicht mehr los. "Die achte Karte" spielt jeden Lesetrumpf aus.
Kurzbeschreibung:
Als die junge Meredith auf der Suche nach ihren Wurzeln durch Paris streift, stößt sie auf ein seltenes und unvollständiges Set Tarotkarten aus vergangener Zeit. Die geheimnisvollen Abbildungen schlagen sie sofort in ihren Bann, denn eine Figur trägt unverkennbar Merediths Gesichtszüge. Was die junge Frau nicht weiß: Die Karten erzählen von einem schrecklichen Unglück in ihrer Familie - und es scheint, als habe sie die alten Geister wieder geweckt ...