Rezension:
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 28.09.09
Linwood Barclay hat sich mit den Bestsellern Ohne ein Wort und Dem Tode nah in Deutschland schon einen Namen gemacht. Nun folgt sein dritter Psychothriller In Todesangst. Linwood Barclay hat einen schon mit dem ersten Satz. Er legt für den Leser wieder viele Fährten und lässt ihn lange im Dunkeln tappen. Mit ganz subtilen Mitteln fesselt er einen das ganz Buch lang. Wenn Sie einen richtig spannend Thriller ohne viel Blutvergießen lesen wollen, dann sind Sie mit In Todesangst bestens bedient.
Kurzbeschreibung:
Eigentlich wollte Tim einen schönen Sommer mit seiner Teenagertochter verbringen. Seit der Trennung von seiner Frau lebt Sydney bei ihrer Mutter am anderen Ende der Stadt. Doch für einen Sommerjob in einem Hotel zieht sie vorübergehend zu Tim. Und verschwindet nach wenigen Wochen spurlos. Voller Sorge macht Tim sich auf die Suche nach seiner Tochter, richtet eine Website ein, geht allen Hinweisen nach. Als sein eigenes Haus verwüstet wird, ahnt er, dass er selbst in Lebensgefahr schwebt. Dann verschwindet auch noch Sydneys beste Freundin, und eine Frau wird vor Tims Haustür ermordet. In panischer Angst sucht er weiter, und nach und nach wird ihm klar, dass er seine Tochter viel weniger gut kannte, als er dachte.