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Mandanten-Schwarzbuch

von Heinrich Stader (Buch)

  • ISBN:3-905707-33-0
  • EAN:9783905707335
  • Veröffentlichungsdatum:September 2009
  • Gewicht in g:221
  • Seiten:64

Beschreibung:


Hier schreibt sich ein praktizierender Anwalt frei, der schon vielen Mandaten zuhören musste.
Manche rücken gleich mit selbst verfassten Schriftsätzen oder gefälschten Dokumenten an. Und viele von ih-
nen versuchen, ihn selbst mittels gelb markierter dtv-Ausgabe des BGB oder Zeitungsausrissen (»Ihr Recht
im Alltag«) vorab auf den rechten Kurs zu bringen.
Er schreibt mit dem inspirierenden Grimm, den ein Spezialist im Umgang mit ahnungslosen oder auch impertinenten Laien ansammelt. Ein »J' accuse«, nicht ohne zündende Zitate von Klassikern wie Churchill,
Morgenstern und Kardinal Lehmann.

Kurzbeschreibung:

Hier schreibt sich ein praktizierender Anwalt frei, der schon vielen Mandaten zuhören musste.
Manche rücken gleich mit selbst verfassten Schriftsätzen oder gefälschten Dokumenten an. Und viele von ihnen versuchen, ihn selbst mittels gelb markierter dtv-Ausgabe des BGB oder Zeitungsausrissen ("Ihr Recht im Alltag") vorab auf den rechten Kurs zu bringen.
Er schreibt mit dem inspirierenden Grimm, den ein Spezialist im Umgang mit ahnungslosen oder auch impertinenten Laien ansammelt. Ein "J'accuse", nicht ohne zündende Zitate von Klassikern wie Churchill, Morgenstern und Kardinal Lehmann.
Hier wird nicht nur in wohlgesetzten Worten geklagt, sondern durchaus auch derb enthüllt. Und fast nebenbei ergibt sich eine Systematik von Mandanten-Verhalten, von den zivilen Mätzchen im Anwaltszimmer und bis vor die Schranken des Gericht.
Heinrich Stader redet furios und mit ätzenden Beispielen aus der alltäglichen Rechtspraxis einen bislang nicht vernommenen Klartext:
über Aberglauben und Impertinenz der juristischen Laien im Medienzeitalter.
Seit Jahrzehnten ist Heinrich Stader als Anwalt tätig. Als Autor wurde er vor allem mit seiner "Kurzen Einführung in den Juristenhumor" bekannt.
"Wenn man keine Ahnung hat, besteht Recht daraus, dass einer sagt Einspruch, Euer Ehren, und eine Jury aus zwölf Minderheiten vertagt sich zu mehrwöchiger Beratung. Oder bei Alexander Holt verhandeln sie Mordfälle nebst überraschender Volte und Urteilsverkündung in dreißig Minuten, davon ein Drittel Werbepause. Testamentseröffnung findet demgemäß statt durch feierliche Verlesung in mahagonihaftem Ambiente eines dreiteilig gewandeten Notars. Sieht man täglich so im Fernseher."

9,90* EUR