Ziel des Sammelbands ist es, die Relevanz von Webers Religionssoziologie für den aktuellen (religions-)soziologischen Diskurs herauszuarbeiten und damit gegenüber anderen religionssoziologischen Paradigmen (insbesondere im Vergleich zu Luckmanns Sozialkonstruktivismus oder Durkheims Strukturalismus) zu positionieren.
Dieses Ziel soll einerseits im Rahmen von begrifflich-theoretischen Auseinandersetzungen mit Webers Ansatz erreicht werden, zum anderen anhand der Aktualität von Webers Kategorien und Konzepten für die Analyse der vielfältigen Formen moderner Religiosität.
Mit Beiträgen von Hubert Knoblauch, Agathe Bienfait, Ingo Mörth, Martin Endreß, Monika Wohlrab-Sahr, Friederike Benthaus, Christel Gärtner, Wilfried Gebhardt, Thomas Hase, Sigrid Nökel, Franz Höllinger, Georg Kamphausen, Gottfried Küenzelen, Martin Riesebrodt
€ 49,90