Die interdisziplinären Beiträge des Bandes erkunden aus historischer und wissenschaftstheoretischer Perspektive den versteckten Lehrplan von Mathematik und Informatik, der als "doing gender by doing work" charakterisiert werden kann. Sie zeigen, dass die als geschlechtsneutral geltenden mathematischen und informatischen Texte als Produkte eines nicht nur fachlichen Kontextes zu lesen sind.