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 Im April 1914 fuhr August Macke (1887-1914) zusammen mit seinen Künstlerfreunden Paul Klee und Louis Moilliet nach Tunesien. Auf dieser Reise entstanden die wunderbaren Aquarelle, die heute als der Höhepunkt seines Schaffens gelten: Die Sonne und die Farben des Orients brachten die Bilder des Malers zum Leuchten. ... |  August Macke (1887-1914) blieb zur Vollendung seines leuchtenden Werkes tragischerweise nur ein rundes Jahrzehnt. In diesem kurzen und bewegten Zeitraum verarbeitete er mannigfaltige künstlerische Einflüsse durch Renaissance, Impressionismus, Kubismus, Futurismus, Honoré Daumier, Henri Matisse und die islamische Kunst. Er studierte bei Lovis Corinth, machte Studienreisen nach Italien und Paris, war der Künstlergemeinschaft Blauer Reiter ... |  Die Gemälde August Mackes (1887-1914) erfreuen sich aufgrund ihrer brillanten Farbigkeit und delikaten Malerei überaus großer Beliebtheit.Umso wichtiger wird daher eine kritische und kunsthistorisch fundierte Auseinandersetzung mit Mackes malerischem OEuvre, in dem der Künstler eine meisterhafte Synthese aus flächenbetonter Formbeschreibung und Rhythmisierung der Bildstruktur erreicht. Ursula Heiderich schafft mit ihrer ... | August Macke Zu den Werkverzeichnissen August Macke, Die Skizzenbücher, Bd.1 und II, Stuttgart 1987, August Macke, Zeichnungen, Stuttgart 1993, August Macke, Aquarelle, Ostfildern, 1997 Die Vervollständigung eines Werkverzeichnisses bedarf andauernder Bemühungen. Die Veröffentlichung von Nachtragsbänden zu bestehenden Werkkatalogen ist daher häufig vonnöten. Bereits dem Katalog der Aquarelle August Mackes, der 1997 erschien, konnte ein Nachtrag zum Verzeichnis der Zeichnungen angefügt werden, um jenen Teil des Werkkataloges von 1993 zu aktualisieren. Wenn nun erneut ein Band mit Nachträgen erscheint, so liegt die Ursache in ... |  Emil Nolde, Ernst Luwig Kirchner, Erich Heckel, Otto Mueller, Edvard Munch, Ferdinand Hodler ? die klangvollen Namen der klassischen Moderne in der Kunstsammlung der Städtischen Museen Jena prägten einst das Bild der Kunststadt Jena mit. Sie gehörten zur 1912 gegründeten Sammlung expressionistischer Malerei und Graphik des Jenaer Kunstvereins, der sich ? anderen Vereinen weit voraus ? bereits vor dem Ersten Weltkrieg den ... | | | |
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