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 Die Stadt Bern hat viele Gesichter: Für die einen ist sie Bundesstadt undVerwaltungszentrum der Schweiz, für andere stimmungsvolle Laubenstadt mitviel alter Bausubstanz. Dritte wissen die Berner Kunst- und Kulturszenezu loben, und wieder andere, vornehmlich die Einwohnerinnen und EinwohnerBerns, schätzen die Lebensqualität in der überblickbaren, von viel Grünumgebenen Aarestadt. Drei profunde Kenner und genaue ... |  Der handliche Kurzführer ist ein »Muss« für alle Besucher des Zentrum Paul Klee: Großzügig bebildert und leicht verständlich geschrieben, führt er in kompakter Form durch Leben und Werk von Paul Klee, lässt die zahlreichen Höhepunkte der Sammlung Revue passieren, beschreibt die außergewöhnliche Architektur von Renzo Piano und berichtet über die vielfältigen Aktivitäten des ... |  Die Lehrerinnen- und Lehrerbildung sieht das Ziel des Praktikums in der Verbindung von Theorie und Praxis. Untersuchungen zeigen jedoch, dass theoretisches Wissen in herkömmlichen Praktika kaum genutzt wird. Um das Praktikum nicht länger auf die Anwendung von Wissen auszurichten, wurde ein neues Konzept für die Zusammenarbeit von Studierenden und Praxislehrpersonen entwickelt. Es basiert auf Donald A. Schöns Idee des reflexiven Praktikums und ... |  Leute mit Kindern haben es in der Stadt oft nicht ganz einfach: Die meisten Kinder finden Städte langweilig. Abhilfe schafft der handliche Stadtführer «Bern für Kinder Die Stadt erleben, entdecken und enträtseln». Mithilfe dieser einzigartigen Idee können Kinder mit ihren Eltern und anderen Begleitpersonen die Zähringerstadt spielerisch erforschen.Überall in der Stadt gibt es kleine, manchmal verschmitzte ... |  Beppe Volpe reist mit dem Zug von Neapel nach Bern, um in der beschaulichen Schweizer Hauptstadt bei der Berner Kripo als Assistent der Kommissarin Katharina Tanner zu arbeiten. Schon bald lernt er die farbige Studentin Ana Sanchezáaus Chile kennen. Anaástudiert Hispanistik bei Professor Hernando GŸmez an der BerneráUniversitõt.áDer Professoráh³tet ein Geheimnis,áwelches niemand erfahren darf. Was f³r Beppe ruhig und leicht beginnt, ... |  Die Fußball-Euphorie in der Schweiz ist derzeit riesengroß. Das Land qualifizierte sich für die WM-Endrunde 2006 in Deutschland und wird zwei Jahre später (gemeinsam mit Österreich) die Europameisterschaft ausrichten. Die »Nati« genannte Nationalmannschaft steht im Mittelpunkt der Begeisterung. Dieses Buch erzählt ihre 100-jährige Geschichte. Es schildert beispielsweise warum die Nati 1924 als »Europameister« ... |  Sandstein ist mehr als der graue Baustoff der Berner Altstadt und des Münsters. Zeitgenössischen Künstlern dient der weiche Stein als Arbeitsmaterial, Freikletterer hangeln in verschiedenen Schwierigkeitsgraden an Mauern, Laubenbögen oder Treppenaufgängen. «Sandstein» widmet sich erstmals der erstaunlichen Vielfalt des Materials. Das Fotobuch dokumentiert den Weg des Steins von seinem Herkunftsort, den ... |  Der Nachhaltigkeitsgedanke hat seinen Ursprung in der Waldwirtschaft des 18. und 19. Jahrhunderts in Mitteleuropa. Heute sind diese Erfahrungen im Umgang mit der knappen Ressource Wald größtenteils verschüttet - unter einem Berg von Steinkohle und einem See von Erdöl. Martin Stuber rekonstruiert den abgerissenen Wissensstrang mit dem Ziel, der aktuellen Debatte um Nachhaltigkeit mehr Tiefenschärfe zu ... |  Freude am Essen und Neugier waren die Triebfedern für die Entstehung dieses Kochbuchs: Was hat man im 18. Jahrhundert gegessen? Wie wurde gekocht? Wie das Essen aufgetragen? Dazu gibt es viele unterschiedliche Quellen. Doch die Frage, wie es denn wohl geschmeckt hat, lässt sich nur beantworten, indem man die Rezepte ausprobiert. Herausgekommen ist eine erstaunliche Vielfalt an Gerichten, die man im alten Bern aufzutragen pflegte: ... |  Ein Polizeichef, kurz vor der Pension, kann nicht verwinden, dass er einen Fall nie aufklären konnte. Nun bittet er die junge Kollegin Lena Bellmann um Hilfe. 1976 hatte man in Bern die Leiche einer ertrunkenen Frau gefunden. Bei ihr zu Hause fand die Polizei ihre beiden toten Kinder und einen Abschiedsbrief. Der Fall wurde als erledigt zu den Akten gelegt. Aber war die Tote wirklich die Mutter? ... |
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