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 Eine Lehrerin hält Rückschau auf dreißig Jahre ihres Lebens in der DDR. Sie stellt sich die Frage, welche Rolle sie im sozialistischen Staat spielte: War sie als ¿Kader der Arbeiterklasse¿ Mitläufer oder Stütze, vielleicht sogar Verfechter des Systems? Anhand ihrer eigenen Erfahrungen entwirft Sabine Hädicke ein Bild des DDR-Bildungssystems mit all seinen Licht- und Schattenseiten. Sie schildert Erlebnisse aus ... |  Bis Labrador ging die Fahrt mit einem Fischfangschiff, auf dem Landolf Scherzer als Arbeiter anheuerte, um herauszufinden, was hinter der sagenumwobenen Seefahrt steckt. Bei Nässe und Kälte stand er mit den anderen an der Hackwanne und am Filetierkarussell. In der Coffeetime und am Feierabend ließ er sich Geschichten erzählen: Seemannsgarn und Lebensgeschichten. Hundert Tage beobachtete er das Leben an Bord, das zugleich die DDR-Gesellschaft wie ... |  Die Gründung der DDR erlebte de Bruyn im Alter von 22 Jahren - ihr Ende,als er 63 Jahre alt geworden war. Von den vierzig Jahren, die dazwischenliegen und den größten Teil seines Lebens ausmachen, berichtet er in diesemBuch - und setzt damit seine vielbeachtete autobiographische Zwischenbilanzfort.Günter de Bruyn erzählt sein Leben farbig, lebendig und fesselnd, aberer prüft dabei auch sein Handeln und Unterlassen ... |  Über die Geschichte Nachkriegsdeutschlands kann künftig nicht geredet werden, ohne Victor Klemperers Tagebücher heranzuziehen. Die NachkriegstagebücherdesVictor Klemperer Es schien die Wende zum Märchen zu sein, als Eva und Victor Klemperer aus den Ruinen Dresdens zu ihrem Haus in Dölzschen hinaufstiegen: mit diesem 10. Juni 1945 enden die Aufzeichnungen der Tagebücher 1933-1945. Nach den Jahren des ... |  "Brigitte Reimann taucht nun auf wie ein Phönix aus der Asche." Der Spiegel Brigitte Reimanns Tagebücher im Literarischen Quartett: "Ein Parlando,in demderOdemgroßer Literatur weht. Ich kann mich nicht erinnern, das Buch einer Frau in deutscher Sprache gelesen zu haben, in dem die Sehnsucht nach Liebe mit einer solchen Sinnlichkeit und Intensität gezeigt wurde. Dieses Buch hat die Qualität eines Romans und die ... |  »Auf einen Tag freu ich mich wie verrückt«, sagte L., »auf den 13. August einundsechzig. Da hab ich die Hälfte meiner Strafe rum.« >Durch die Erde ein Riß< ist Erich Loests Autobiographie, ein deutscher Lebenslauf von exemplarischem Rang. Loest gehörte der Generation von Hitlerjungen an, die gegen Ende des Krieges in die Uniform gesteckt wurden. Als künftiger »Werwolf« abkommandiert, entrinnt er dem Heldentod nur ... |  Die Gründung der DDR erlebte Günter de Bruyn im Alter von 22 Jahren - ihr Ende, als er 63 Jahre alt geworden war, Von den vierzig Jahren, die dazwischen liegen und den größten Teil seines Lebens ausmachen, berichtet er in diesem Buch - und setzt damit seine vielbeachtete autobiographische :Zwischenbilanz9 fort. De Bruyn erzählt sein Leben farbig, lebendig und fesselnd, aber er prüft dabei auch sein Handeln und ... |  Petra Haase befragte ostdeutsche Frauen im Alter von 15 bis 88 Jahren nach ihrem Leben. Es entstanden 14 spannende Porträts. Die Frauen erzählen Geschichten vom schwierigen und schönen Alltag in Krieg, Nachkriegszeit, DDR und wiedervereintem Deutschland. Und sie erzählen davon, wie schwierig es ist, mit Männern auszukommen. Und ohne sie. ... |  Es ist eine Geschichte,die das andere Stimmungsbild zur Wendezeit, einen Ausschnitt aus dem DDR-Alltag und etwas über das Leben danach' zeigt. Ein Leben zwischen idealisiertem Sozialismus und der sich ändernden Wirklichkeit, das einen Neubeginn zuließ. ... |  Eine detallierte Darstellung, wie die SED-Führung ihre Funktionäre mit Zuckerbrot und Peitsche lenkte und zügelte. Der zweite Teil meiner Autobiographie. ... |
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