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 Im März 1979 verschwindet auf dem Parkplatz Heimkehle/Uftrungen in derehemaligen DDR spurlos der dreieinhalbjährige Dirk Schiller. Die Ermittlungender Behörden sind auffallend schleppend. Als die Eltern bereits nach wenigenMonaten genötigt werden, die Todesurkunde ihres verschwundenen Kindes zuunterschreiben, weigern sie sich. Die DDR-Regierung bestraft die hartnäckigenNachforschungen der Eltern, die sich um Hilfe auch an ... |  "Ein großes Werk, das wissenschaftliche Präzision mit hervorragender Sprache und Verständlichkeit verbindet. Der erhellende historische Überblick und die scharfsinnige, unabhängige Urteilskraft des Autors regen zum kritischen Denken an und machen die Lektüre damit zum bleibenden Gewinn." Richard von Weizsäcker "Heinrich August Winkler ist mit seinen beiden Bänden Der lange Weg nach Westen ein in jeder Hinsicht beeindruckendes Werk ... |  Die "Vergangenheitsbewältigung" in Deutschland, also die politische Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Diktatur und ihren Folgen, ist längst selbst zu einem historischen Thema geworden. Von der Entnazifizierung und den Nürnberger Prozessen bis zur aktuellen Debatte um das Holocaust-Mahnmal und die Entschädigung der Zwangsarbeiter beschreibt dieses Buch, wie die Deutschen politisch, juristisch und letztlich ... |  Heinrich August Winkler hat eine dramatische, spannend zu lesende deutscheGeschichte vorgelegt. Er greift auf die Quellen zurück, um die Beweggründeder Handelnden freizulegen und die Geschichtsbilder nachzuzeichnen, vondenen sie sich leiten ließen. Entstanden ist eine deutsche Geschichte,wie es sie so noch nicht gab: auf das Wesentliche ausgerichtet, anschaulich,entschieden im Urteil - und so verständlich geschrieben, ... |  Von Arminius bis zu den 68ern, vom Bauernkrieg bis zur Schlacht von Stalingrad,von der Hanse bis zur D-Mark, von Bach bis zu Karl May - mit den Bänden2 und 3 liegen die "Deutschen Erinnerungsorte" nunmehr vollständig vor.In über 120 ebenso klugen wie glänzend geschriebenen Beiträgen präsentierenherausragende Autoren aus dem In- und Ausland die wichtigsten Bezugspunkteim kollektiven Gedächtnis der Deutschen - ein ... |  Bereits vor der Gründung der Nationalen Volksarmee 1956 verfügte die DDR über eine "Kaderarmee". Unter strengster Geheimhaltung hatte man 1952 im Nordosten des Landes mit dem Aufbau des ersten militärischen Großverbandes mit Panzer- und Infanteriedivisionen nach sowjetischem Vorbild begonnen. Im Sommer des Jahres erhielten die dem Ministerium des Innern unterstehenden "Volkspolizei"-Formationen den Namen "Kasernierte Volkspolizei". Unter diesem ... |  "Klaus Eichner, Oberst a. D., war in der Hauptverwaltung Aufklärung der Chefanalytiker für die amerikanischen Dienste. Andreas Dobbert, zwanzig Jahre jünger, arbeitete bis zum Ende der HVA an seiner Seite. Beide legten 1997 ein Buch vor, das nicht nur die Fachleute staunen machte. Sie hatten alle Fakten über die Tätigkeit der amerikanischen Dienste zusammengetragen, wie man sie in diesem Umfang nicht kannte. Selbst der ... |  Eberhard Kuhrt, Bundesministerium des Innern, Berlin.Dr. Gunter Holzweißig, Bundesarchiv Berlin, Berlin;Dr. Hannsjörg F. Buck, Bonn. ... | |  Militärmissionen bewältigen ihre Aufgaben naturgemäß unter weitgehendem Ausschluß der Öffentlichkeit. So haftet ihnen immer eine etwas geheimnisvolle Atmosphäre an. Dies trifft auch für die Militärmissionen zu, die nach dem Zweiten Weltkrieg von den Westmächten und der Sowjetunion durch zweiseitige Abkommen in Deutschland eingerichtet wurden: drei westliche in Potsdam, drei sowjetische in den ... |
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