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 Deutsche Rechtsgeschichte, nachgezeichnet in 12 Lebensbildern: Dieses Werk geht einen ungewöhnlichen Weg. Es stellt die wichtigsten Epochen der deutschen Rechtsentwicklung anhand von Biographien namhafter Juristen dar. Dabei spannt sich der Bogen von Eike von Repgow über Samuel Pufendorf bis hin zu Carlo Schmid und verschafft ein genaues Bild der ungemein farbigen und facettenreichen rechtsgeschichtlichen Landschaft Deutschlands. - ... |  Am 23. Mai 1999 feiert das Grundgesetz 50jähriges Jubiläum. Die Weimarer Verfassung wurde vor 80 Jahren verabschiedet, und die Paulskirchenverfassung ist 150 Jahre alt. Aus diesem Anlaß werden die deutschen Verfassungen erstmals in einer repräsentativen Faksimileausgabe zusammengefaßt. Die Beiträge der Herausgeber führen ein in die wichtigsten Entwicklungslinien der deutschen und ... |  Sonderausgabe ... |  Die Autoren legen eine Darstellung der Rechtsgeschichte vom Ende des weströmischen Reiches bis zum Umbruch um 1800 vor, die sich in Gliederung und Perspektive von der älteren, ausgesprochen oder unausgesprochen auf den Staat bezogenen Rechtsgeschichte löst. Bezugspunkt der Rechtsentwicklung ist vielmehr der genossenschaftliche Lebenszusammenhang, der sich seit dem Hochmittelalter in der ländlichen und der städtischen ... |  Dieser Band der Wissenschaftsgeschichte des Öffentlichen Rechts in Deutschland beginnt mit dem Ersten Weltkrieg, analysiert die besonders kreativen Jahre der Weimarer Republik und beschreibt den 1933 einsetzenden Niedergang des Faches bis zum Zusammenbruch des NS-Staats. Das Werk widmet sich den dramatischsten drei Jahrzehnten dieses Jahrhunderts. Es beobachtet die Dialektik von Wissen und Tun vor dem Hintergrund der Langzeitentwicklungen ... |  Der dritte Band dieser Wissenschaftsgeschichte des Öffentlichen Rechtsin Deutschland beginnt mit dem Ersten Weltkrieg, analysiert die besonderskreativen Jahre der Weimarer Republik und beschreibt den 1933 einsetzendenNiedergang des Faches bis zum Zusammenbruch des NS-Staats. Das Werk akzentuiertzunächst den "Abschied" vom 19. Jahrhundert und schildert dann die Staats-und Verwaltungsrechtslehre während des Ersten Weltkrieges. Die ... |  Fast 500 Jahre lang wurden Menschen im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation peinlich befragt, d. h. gefoltert. Ein erster Folterfall ist 1321 für Augsburg belegt. Was uns heute wie ein entsetzliches Kapitel deutscher Unrechtsgeschichte erscheint, entsprach damals geltendem Recht. Es beruhte auf päpstlichen Bullen, kaiserlichen Privilegien und feierlich verkündeten Reichstagsbeschlüssen und sollte der ... |  Das Buch ist in vielerlei Hinsicht einzigartig. Es ist die erste Gesamtdarstellung des Arbeitskampfes in der deutschen Geschichte. Es bietet eine geradezu spannend erzählte Gesamtdarstellung der Arbeitskämpfe, ihrer historischen Situation und ihrer rechtlichen Rahmenbedingungen. Das Werk führt bis in die Gegenwart und lässt besonders deutlich die aktuellen Entwicklungslinien erkennen. Das Werk beginnt mit dem "Streik" der ... |  Nach gängiger Ansicht endet das Heilige Römische Reich Deutscher Nation und mit ihm das Reichskammergericht am 6. August 1806, als Franz II. seine Würde als Reichsoberhaupt und die damit verbundene Kaiserkrone niederlegte. Eric-Oliver Mader zeichnet das Bild einer vom Geschehen zutiefst verunsicherten Gruppe, die der fundamentalen Zäsur von 1806 mit zukunftsweisenden staatstheoretischen Konzepten begegnete und legt erstmals ... |  Der vorliegende 1. Band enthält für sich genommen nahezu 390 Verfassungsrechtsdokumente nebst den dazugehörigen "Historischen Einführungen". Ihm sind zuvörderst die im Zeitraum zwischen 1806 und 1918 existierenden Verfassungsrechtsdokumente von gesamtdeutscher Bedeutung vorbehalten. Überdies trägt der Band aber auch mit dem in ihm niedergelegten Verfassungsrecht der Anhaltischen Herzogtümer (Anhalt, ... |
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