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 Jeder StadtAtlas hat Farbleitsystem, CityPilot für die schnelle und unkomplizierte Anreise, topaktuelle, lückenlose Stadtplankartographie im Maßstab 1:20.000 und Ausflugskarten im Detail-Maßstab 1:100.000 mit allen wichtigen Informationen zu Verkehr und Freizeit. Die Stadtplan-Großraumkarten zeigen alle Städte und Gemeinden, das komplette Straßen- und Wegenetz, den gesamten öffentlichen Nahverkehr und ... |  Dresden gilt gemeinhin als Stadt der Musik und der bildenden Künste. Die große Zahl der Dichter und Literaten dagegen, die in Dresden geboren wurden, gestorben sind, hier Asyl fanden, lebten und schrieben, scheint vergessen. Die baulichen Veränderungen und vor allem die Zerstörung Dresdens in der Bombennacht vom 13. Februar 1945 haben viele Spuren und Zeugnisse des literarischen Lebens getilgt. Und doch gibt es sie, die Häuser Dresdner Dichter ... |  Die Dresdner Stadtviertel Loschwitz und Blasewitz werden seit jeher von der Elbe begrenzt und geteilt. Als die heutigen Stadtteile im 19. Jahrhundert noch östliche Vororte Dresdens waren - Elbdörfer, Sommerfrischen für städtische Ausflügler - wollten die aufstrebenden, rechtselbischen Gemeinden näher mit der Residenz verbunden sein. Sie richteten eine Bittschrift an die königlich-sächsische Staatsregierung mit dem Wunsch, zwischen den Orten ... |  Begünstigt durch eine vorteilhafte geographische Lage besaß Dresden wegen seines seltenen Reichtums an Kunstwerken, besonders an Barockbauten, bis zu seiner sinnlosen Zerstörung im Februar 1945 den Ruf, eine der schönsten Städte Europas zu sein. Jahrzehnte intensiver Aufbauarbeit lassen den alten Namen 'Elb-Florenz' heute wieder sinnvoll erscheinen. Der vorliegende Band gibt einen Überblick über die fast siebeneinhalb Jahrhunderte währende ... |  Das augusteische Zeitalter war - und ist - von großer Bedeutung für Dresden und die Dresdner. Vieles ist aus dieser Zeit überliefert, Wahres und Legenden. Eine der eindrucksvollsten Persönlichkeiten war August der Starke selbst, um den sich zahlreiche Überlieferungen ranken. So auch die Geschichte von seinem berühmten Daumeneindruck in dem Geländer der Brühlschen Terrasse, die jedem Dresdner und Touristen ... |  Nicht nur Dresden selbst hat eine lange Tradition als Wohn- und Schaffensstätte etlicher Literaten, viele und bekannte Dichter haben sich auch zumindest zeitweilig in der Nähe der sächsischen Haupt-stadt, in der Abgeschiedenheit von Landsitzen und ländlichen Villen niedergelassen und dort fruchtba-re Arbeitsjahre verbracht. So ließ sich zum Beispiel Novalis, Dichter der Romantik, bei seinen Aus-flügen in die ... |  Das reich bebilderte, etwa 2300 Stichwörter und Verweisungen umfassende Nachschlagewerk ermöglicht, sich rasch über die Vielfalt dresdenbezogener Sachverhalte zu informieren. Das Lexikon gibt Auskunft über Topographie, die Geschichte der Stadt und ihre wirtschaftliche Entwicklung, über Architektur, Kultur und Kunst, das Gesundheits- und Sozialwesen, die Bildungseinrichtungen und auch über Dredner Persönlichkeiten aus allen Bereichen. ... |  Mit den schönsten Gemälden der Dresdner Galerie macht hier der russische Kunsthistoriker Michael W. Alpatow vertraut. Unterstützt durch zahlreiche Detailwiedergaben, schärft er den Blick für künstlerische Besonderheiten. Deutsche Stimmen zur Dresdner Galerie von Winckelmann über Goethe, den Brüdern Schlegel, Kleist, Alfred Lichtwark, russische von Karamsin, Shukowski, Belinski, Dostojewski, Kramskoi und Auszüge aus einem Dialog zwischen den ... |  Weinhäuser, Schlossrestaurants, Klosterschänken und Mühlengaststätten ¿ Sachsen ist reich an einzigartigen historischen Gasthäusern und Herbergen. Die Autoren präsentieren überwiegend denkmalgeschützte gastliche Häuser, die ein unverwechselbares Ambiente und ausgewählte Speisen bieten und sich großer Publikumsgunst ¿ auch über die Landesgrenzen hinaus ¿ erfreuen. Ergänzt werden ... |  Der Laden in der Dresdner Neustadt war nur ein Teil von Pfunds 1880 gegründeten Imperium. Seine Molkerei, die milchwirtschaftlichen Produktionsanlagen, eigene Werkstätten , Verwaltungsgebäude und Werkswohnungen umfaßten zu Beginn des Jahrhunderts 14 000 Quadratmeter. Es gab mehr als 30 Verkaufsstellen in ganz Dresden, 1938 waren 550 Mitarbeiter bei Pfund beschäftigt. Mit 150 Litern Milch am Tag hatte man begonnen, in ... |
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