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 Gerhard Kaisers erfolgreiche Darstellung umfasst die Aufklärung ab Gottsched, die Empfindsamkeit und den Sturm und Drang. Sie legt besonderen Wert darauf, die epochalen Konstanten herauszuarbeiten und eine gründliche, in sich gerundete historische Interpretation der wichtigsten Werke zu liefern. "Gerhard Kaisers Forschung und Lehre ist nie zum System oder Methodentraktat geronnen. Sie liegt vor in einer Fülle individueller ... |  Zaubergalaktisch! Die neue Amanda X ist da! So eine Zaubervorstellung haben Ricki und Blümchen noch nie gesehen! Im einen Augenblick ist die Assistentin des Zauberers noch da ¿ und im nächsten schon wieder verschwunden. Ricki und Blümchen sind völlig begeistert. Und auch Amanda klatscht, dass ihre Wuschellöckchen nur so wackeln. Doch plötzlich taucht Fee, die Assistentin des Zauberers, nicht mehr auf. Sie ist wie ... |  Die Tränenseligkeit des Publikums, wie sie sich angesichts eines Films wie TITANIC manifestiert, bildet die Leitfigur dieser kulturgeschichtlichen Untersuchung. Ausgehend vom klassischen Hollywodmelodrama führt sie auf den Kontinent des sentimentaler Unterhaltungskunst. Diese bestimmt, so lautet die These, das Grundmuster unserer Gefühligkeit: von den heilsuchenden Psychologismen über die Fahnder des authentischen Selbst bis ... |  Viele Frauen gelten als schüchtern oder zickig,, wenn sie weniger belastbar und weniger gesellig sind als andere. Dabei ist hohe Sensibilität keine Krankheit und kein Makel, sondern eine seelische Eigenschaft, die 20 % der Bevölkerung angeboren ist. Viele Hochsensible sind gleichzeitig hochbegabt, was nicht nur mit Intelligenz, sondern auch mit differenziertem Denken zu tun hat. Renate Göckel zeigt in diesem Buch auf, wie ... |  "Hochsensible Menschen haben einerseits Empfindsamkeiten und Schwächen, die sie vom Großteil der Bevölkerung unterscheiden, andererseits aber auch besondere Wahrnehmungen, Begabungen und natürliche Fähigkeiten. Hochempfindlichkeit ist weder Krankheit noch Makel, sondern eine normale und sinnvolle Spielart der menschlichen Art. In der Vielfalt liegt großes Potenzial für das soziale Wesen Mensch. Dadurch ... |  Hochsensible Menschen sind besonders feinfühlig; sie haben eine erhöhte Empfänglichkeit sowohl für äußere als auch für innere Reize. So nehmen hochsensible Menschen mehr Informationen auf als ihre Mitmenschen. Dennoch werden Hochsensible oft als schüchtern stigmatisiert. Elaine Aron gibt einen umfassenden Einblick in das Phänomen Hochsensibilität, erläutert Probleme und gibt Ratschläge ... |  Jeder Fünfte ist hochsensibel; und sieht, hört und fühlt intensiver als seine Mitmenschen. Doch gerade in Liebe und Partnerschaft spielen Empfindungen und Wahrnehmungen eine große Rolle und viele Beziehungsprobleme haben ihren Ursprung in den verschiedenen Temperamenten der Partner.In ihrem zweiten Band zum Thema Hochsensibilität erläutert Elaine N. Aron wichtige Fragen: Welche Gefühle werden ausgelöst, ... |  Die Naturwissenschaften sind dabei, ihr Bild vom Leben radikal zu wandeln. Entstehung und Verhalten von Tieren und Pflanzen lassen sich nur schlüssig erklären, wenn man Empfindung und Werte als Basis aller Lebensprozesse betrachtet. Für die kleinste Zelle wie für den Menschen gilt: Es gibt kein Leben ohne Gefühle. ... |  Verliebt, verlobt, verheiratet - was uns heute in der westlichen Welt ganz selbstverständlich erscheint, die Eheschließung aus Liebe, ist eigentlich eine Erfindung des 18. Jahrhunderts. Bis ins 20. Jahrhundert hinein sah die Heiratspraxis völlig anders aus. Liebe spielte meist keine Rolle. Die Wahl des Partners trafen die Eltern, und deren Hauptkriterien waren sozialer Status und Reichtum des Zukünftigen. Der ,,Richtige" ... | |
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