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 Elsa Triolet erzählt, wie aus ihrer Geschäftsidee zur Finanzierung desSchriftstellerlebens ein erfolgreiches Kleinunternehmen wurde, und führtuns in die Pariser Modewelt der 30er Jahre. ... |  Sie sammelte Männer und Kunst. Die Männer gingen, die Kunst blieb. In ihren respektlosen Memoiren plaudert Peggy Guggenheim (1898 - 1979) anekdotenreich über ihre stürmischen Liebesaffären mit berühmten Künstlern wie Max Ernst, Jackson Pollock und Marcel Duchamp, über den mächtigen Guggenheim-Clan sowie über ihre provokanten Kunstausstellungen. Entstanden ist dabei nicht nur das schillernde ... | aus der Reihe Diogenes Taschenbücher'> Ambroise Vollard (1865-1939), Kunsthändler und Verleger, erzählt von seiner Arbeit und seinen Begegnungen mit Rops, Renoir, Degas, Bonnard, Cézanne, Manet, Van Gogh, Apollinaire, Jarry, Picasso, Mallarmé, Zola und vielen anderen. Vollard gilt als eine der wichtigsten Persönlichkeiten der Kunst des 20. Jahrhunderts: 1901 fand bei ihm die erste Picasso-Ausstellung statt, 1904 die erste Matisse-Ausstellung; als Verleger gewann er die ... |  Emil Nolde, der als wortkarg und schweigsam gilt, überrascht den Leser in seinem Lebensbericht: mit seinem unkonventionellen, "Disparates mit einem einzigen Blick zu höherer Einheit fügenden" Schreibstil (Walter Jens), mit der Intensität und Originalität seines erzählerischen Talents läßt er eine neue und unverwechselbare Bildwelt entstehen. In den vier Bänden schildert er seinen persönlichen ... |  Eine zarte, poetische Prosavariation der versponnenen Bilderwelt des großen Malers. Bella Chagall, seine Lebensgefährtin über mehr als drei Jahrzehnte, läßt hier in scheu verhaltenen Vignetten die mystische und geheimnisvolle Welt ihrer Kindheit mit melancholischem Zauber wiedererstehen: Licht- und Schattenspiele einer rustikalen Welt. ... |  In diesem zärtlichen Erinnerungsbuch blickt Bella Chagall noch einmal zurück auf die mystisch-geheimnisvolle Welt ihrer Kindheit und Jugend. Bilder aus dem alten Rußland, Szenen aus einer versunkenen Zeit, erinnert und aufgezeichnet für den Lebensgefährten und von ihm mit zarter Hand illustriert. ... |  1996 wurde in Berlin das neue Museum 'Picasso und seine Zeit' eröffnet,das die Stadt dem gebürtigen Berliner Heinz Berggruen verdankt, der 1936in die USA emigrieren mußte. Nach dem Zweiten Weltkrieg eröffnete er inParis eine Galerie und wurde zu einem der erfolgreichsten KunsthändlerEuropas. In seinen Erinnerungen erzählt Berggruen von seiner Jugend inBerlin, seiner Zeit in den USA und von Begegnungen mit ... |  Der Goldschmied und Bildhauer Benvenuto Cellini (1500-1571) berichtet in diesem spannenden Werk - seiner soeben in neuer Übersetzung erschienenen Autobiographie - vom Künstlerdasein in der italienischen Renaissance und seinen bald dramatischen, bald belustigenden Begegnungen mit den bedeutendsten Künstlern und Mächtigen seiner Zeit. Benvenuto Cellinis spektakulärer Lebensbericht, seine Auseinandersetzungen mit Gegnern ... |  Eine regelrechte Entdeckung waren die Tagebücher des jugendlichen Salvador Dali (1904-1989), die nach dem Tod des Künstlers gefunden und 1994 erstmals im katalanischen Original veröffentlicht wurden. Seit den 60er Jahren, als eines dieser Hefte zufällig aufgetaucht und nach langen Widerständen Dalis publiziert worden war, hatte man geahnt, daß es weitere Hefte gibt. Sie erscheinen hier erstmals in deutscher Übersetzung. In Schulkladden notierte ... |  August Macke (1887-1914) hinterließ ein malerisches und zeichnerisches Werk, das unauslöschlich und unerschöpflich ist. 1962 publizierte Elisabeth Erdmann-Macke, geb. Gerhardt, ihre Aufzeichnungen, die sie bereits im Jahre 1915 begonnen hatte, um ihren Söhnen Walter und Wolfgang »ein Bild ihres Vaters zu bewahren«. »Sie erzählt ganz unbefangen die Geschichte ihrer Liebe als einen zarten Traum aus sagenhaften ... |
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