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 Seit ihrem Erscheinen 1993 gilt diese "Geschichte des deutschen Films" als ein internationales Standardwerk der Filmgeschichtsschreibung, das nun - überarbeitet und um ein Kapitel zum deutschen Film der neunziger Jahre ergänzt - neu vorgelegt wird. Der erste Teil des Buches enthält einen Abriss über die wichtigsten filmgeschichtlichen Epochen. Anhand exemplarischer Filme und ihrer Regisseure wird die Geschichte des Films ... |  "Oberflächenrausch" - das heißt: Auf die Gestaltung der filmischen Oberfläche, auf das Erscheinen der Dinge im Film, auf das Design der Bilder und Töne wird besonderer Wert gelegt. Das heißt weiter: Der Film bringt seine Künstlichkeit für das Publikum an die Oberfläche. Das heißt schließlich: Trotzdem sollen die Zuschauer in einen Kino-Rausch geraten. Dabei schließt ... | aus der Reihe Kulturgeschichte der Antiken Welt'> Ridley Scotts Erfolgsfilm Gladiator lenkte vor zwei Jahren die Aufmerksamkeitauf ein Filmgenre, das man seit 35 Jahren tot geglaubt hatte und das nunvor einer Renaissance zu stehen scheint: der antike Monumentalfilm, oftauch etwas geringschätzig als "Sandalenfilm" bezeichnet. Dabei darf manaber nicht übersehen, daß Monumentalfilme wie Ben Hur, Quo Vadis, Spartacusoder jetzt Gladiator das populäre Bild von der römischen ... |  "Film verstehen" schlüsselt alle Aspekte des Mediums und ihre Beziehung zueinander auf. Anschaulichkeit der Vermittlung, Sorgfalt der Bebilderung und Klarheit der Argumentation machen selbst schwierige Sachverhalte - wie Filmtechnik oder Semiotik des Films - ohne Vorkenntnisse zugänglich. Bereits die erste Ausgabe wurde von Filmkritikern gefeiert. Mittlerweile ist dieses Werk international ein Klassiker. Die Neuausgabe wurde ... |  James Bond macht die Mönckebergstraße unsicher, Sönke Wortmann dreht demCampus, die Bandits rocken in der Hafenstraße, und Götz George genießtdas Leben in Övelgönne: Hamburg ist, wenn man anfängt sich umzusehen, überallFilm. Polizeirevier Davidswache, Nordsee ist Mordsee, Das Beil von Wandsbekund natürlich Große Freiheit No. 7. Doch Hamburg ist nicht nur Schauplatzund Drehort: Die ... |  Beginnt der moderne Film mit der "Nouvelle vague", so eröffnet die von Truffaut, Godard u.a. Ende der 50er Jahre propagierte "politique des Auteurs" auch einen neuen cineastischen Diskurs, der sich um die Person des Regisseurs als eines originären Künstlers zentriert. Dieser Art der "Autorenpolitik", deren Paradigma besonders die populäre Filmpublizistik noch heute bestimmt, haben seit den 60er Jahren Filmsemiotik, Genrekritik und ... |  Ein außerordentlich hilfreicher Reader, der Beiträge aus dem In- und Ausland zur Verständigung über das postmoderne Kino sammelt. Autoren werden sein: Susan Sontag, Umberto Eco, D. Nicholis, Frederic Jameson, Peter W. Jansen, Thomas Elsaesser, Andreas Kilb, Rainer Rother, Klaus Kreimeier, Georg Seeßlen, E. Ann Kaplan und viele mehr. Das Buch enthält eine Einleitung sowie Filmo- und ... |  Der Band setzt sich mit den revisionistischen Konzepten der New Film History auseinander und diskutiert die Legitimationszwänge, denen sich die deutsche Filmgeschichtsschreibung ausgesetzt sieht. Die Kapitel beschäftigen sich u. a. mit den Technikentwürfen Edisons und der Brüder Lumière, zeichnen den ökonomischen Wandel des Films von einer Varieté- und Jahrmarktsattraktion zu einer kapitalistisch organisierten Industrie nach und widmen sich ... |  Im September 1941 richtete die deutsch-jüdische Emigrantenzeitung Aufbau (New York) eine Sektion Die Westküste mit der Kolumne Hollywood Calling - Hans Kafka Speaking ein, die bis Anfang 1947 in 125 Folgen erschien. In der Rückschau bietet diese Rubrik eine authentische Chronik des Film-Exils, die hier erstmals in Auszügen wiederveröffentlicht wird. Neben Klatsch und Meldungen über Marlene Dietrich, Billy Wilder und ... |  Eine Sensation: Ein neues Buch von Ilse Aichinger. Und eine völlig neue Weise autobiographischen Schreibens: Ein halbes Jahrhundert nach ihrem die Kriegszeit erinnernden Debütroman "Die größere Hoffnungund ein gutes Jahrzehnt nach den autobiographischen Texten in "Kleist, Moos, Fasane" hat Ilse Aichinger eine Kunst entwickelt, im Erleben von Film und Photographie über das eigene und unser aller Leben zu sprechen: "Wenn ... |
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