|
|
 Banken können ihre Erträge im Firmenkundengeschäft noch erheblichsteigern. Zu diesem Ergebnis kommt Heinz Benölken in einer Studie bei 130 Kreditinstituten aller Rechtsformen. Doch dazu gilt es, die vielfach beobachtete Ärmelschonermentalität abzulegen. Die Firmenkundenbeziehung darf nicht auf den Kreditbereich beschränkt, sondern muss ganzheitlich gelebt werden. Auf dem Weg zu diesem Ziel macht dieses Buch konkrete Vorschläge für kostengünstiges ... |  Die deutsche Kreditwirtschaft hat das Geschäftsfeld ?Corporate Banking? als wichtigen Werttreiber identifiziert. Neben dem Geschäft mit großen, kapitalmarktorientierten Unternehmen konzentrieren die Banken sich wieder verstärkt auf die Beziehungen zu ihrer mittelständischen Firmenkundschaft. Gerade hier spielt die Bonitätsanalyse eine zunehmend größere Rolle ? getrieben sowohl von Bemühungen zur ... |  Buch mit Übungsfragen und Lösungshinweisen zum Buch von Werner Sauter "Grundlagen des Bankgeschäftes", 8. überarb. Auflage 2006 ... |  Wer im Bankbusiness erfolgreich sein will, muss sich laufend fit halten ? theoretisch wie praktisch. Das bewährte Standardwerk ?Grundlagen des Bankgeschäftes? bietet einen breiten Einstieg in die gesamte Bankpraxis ? und dies bereits in der 8. Auflage. Übersichtlich und praxisbezogen vermittelt dieses Buch auf rund 530 Seiten umfassendes Basiswissen für das gesamte Bankgeschäft. Die Themengestaltung orientiert sich an ... |  Der Band mit Beiträgen zum Liechtensteinischen Finanzdienstleistungs-Symposium 2004 eröffnet ein breitgefächertes Spektrum interessanter Themen. Es werden produktspezifische Fragestellungen behandelt und marktrelevante Entwicklungstendenzen aufgezeigt. Die Beiträge beziehen sich dabei im wesentlichen auf die strategischen Geschäftsfelder Private Banking, Firmenkundengeschäft, Retailbanking und das Eigengeschäft ... |  What is Banking for Family Business? What's special about it? How does the Family Banker contribute to the creation of value for entrepreneur families? The book covers a wide spectrum of topics: it investigates the ways family bankers really work, the relations between private banking and corporate banking, the trends of the market in Europe and USA, the characteristics of family offices coming both from family and from banks and finally the best ... |  The wide range and the frequently renewed formulation of strategies and organization models of corporate banking highlight (a) the absence of both an established theoretical framework and a dominant model, (b) the huge risk of misalignment of strategy, market policies, macro/micro and hard/soft organizational profiles, (c) the pressure imposed on banks' personnel who have to reshape skills and competencies as well as to accept new career ... |  Das Firmenkundengeschäft ist kein Mengengeschäft mit hoher Standardisierung, sondern zeichnet sich durch ein hohes Maß an Individualität aus. Aufgrund der Risikomarge gibt es je nach Ausfallrisiko und Sicherheit unterschiedliche Preisgruppen (Rating). Nach Überzeugung der Autoren existieren bei den verschiedenen Kundenkategorien Preisspielräume für die Kreditinstitute, die so genannten "PAB" (Preisautonomen ... |  :Resultierend aus der schwersten Ertragskrise der deutschen Kreditwirtschaft in der Nachkriegszeit und hoheitlichen Zwängen (Basel II, MaK) müssen Banken für ihre Kunden Ratings erstellen, wie sie - insbesondere im mittelständischen Firmenkundengeschäft - bisher nicht üblich waren. Der nun erforderlich gewordene erheblich intensivere Informationsaustausch bietet eine große Chance, das Hausbankprinzip zu ... |  Die Bankwirtschaft ist im Umbruch: Globalisierung und Fusionen, technologischer Wandel und neue Geschäftsmodelle, Preiswettbewerb und Margenverfall stellen Banken vor die Herausforderung, eine adäquate Geschäftsstrategie zu finden.Als traditionelles Kerngeschäftsfeld vieler Banken ist das Firmenkundengeschäft in besonderem Maße den Strukturveränderungen unterworfen. Banken müssen hier Antworten finden und ... |
|
Seite 1 [ 2] [ 3]
insgesamt 27 Ergebnisse
|
|
|