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 Diese Gesamtdarstellung der Kunst der Renaissance in Venedig beschreibt die Meisterwerke der Archtiktur, Skulptur und Malerei zwischen 1460 und 1590, erklärt Zusammenhänge, aus denen die in und für Venedig geschaffenen Werke stammen und entfaltet den politischen sowie geistigen und wirtschaftlichen Hintergrund der Serenissima Republica. ... |  »Philosophieren in der Renaissance« - das Thema dieses Bandes ist zugleich bescheiden und voraussetzungsreich. Zwar kann der Autor bei weitem keine >Geschichte der Philosophie der Renaissance< versprechen, er beansprucht aber zeigen zu können, was in der Epoche der Renaissance zu philosophieren bedeutet hat. Dabei sollen zentrale Themen des Renaissance-Denkens zur Sprache kommen: Würde des Menschen, Freiheit des Individuums, ... |  Horst Bredekamp zeigt, wie ausgerechnet der Fußball (calcio) im Florenz der Medici zu weit mehr diente als nur der Zerstreuung des Fürsten und der Ablenkung des Volkes. Gespielt von der Machtelite des Staates zur Karnevalszeit, war er ein Mittel zu ihrer Selbstdarstellung wie zur Festigung staatsbürgerlicher Tugenden. Schon damals aber diente er auch als Ventil für die frenetischen Massen, die mit bis zu 40.000 Schaulustigen an den Calcio-Festen ... |  Berühmte Tischgespräche aus der Renaissance über Sitten und Kultur, Lebensartund den Umgang von Frauen und Männern miteinander. In Ubino, im PalazzoDucale, läßt Castiglione ein Gespräch zwischen mehreren Damen und Herrenstattfinden: über Hofkultur und Lebensart. Unsere Auswahl enthält allewichtigen Vorstellungen, die Castiglione den Mitgliedern der Tischrundein den Mund legt. Recht hat wer im ... |  In dem vor Vitalität berstenden Stadtstaat Florenz des 16. Jahrhunderts kämpfte eines der universalen Genies der Menschheitsgeschichte wie ein Titan gegen Kardinäle, Fürsten und Päpste. Rivalitäten mit berühmten Zeitgenossen wie Leonardo da Vinci und Raffael machten ihm das Leben ebenso schwer wie seine eigene dämonische Natur. In den Wirren einer zwischen üppigem Prunk und ständigen Kriegen ... |  Burke beginnt mit der Kritik am Mythos des Individuums, des "freien Menschen" der Renaissance, so wie ihn das neunzehnte Jahrhundert formuliert hatte. Dieser Mensch der Renaissance war aber nicht nur nach wie vor eingebunden in Zunft und Religion, sondern er war auch der Antike zugleich nah und fern - nah, weil er sich den Alten verbunden fühlte, fern, weil er im Kampf gegen die "Barbarei des Mittelalters" eben die Distanz zwischen sich und der ... |  Ein rarer Glücksfall für die Geschichtsschreibung: durch Zufall wird nach Jahrhunderten die vollständige Geschäfts- und Privatkorrespondenz des Kaufmanns Francesco di Marco Datini unter einer Treppe seines heute noch erhaltenen Palazzos entdeckt. Was da an Dokumenten zutage trat, bietet einen einzigartigen Einblick in Kaufmannssitten und Handel der heraufziehenden Renaissance. Während Datini in Florenz seinen Geschäften nachging, wachte seine ... |  Es beschreibt zunächst die technologische Herausforderung, der sich die Menschen im ausgehenden Mittelalter gegenübersahen, und geht im weiteren Verlauf auf die Probleme und den Ausbau der Wasserversorgung in den italienischen Städten der Renaissancezeit ein. Auch zeigt es die Einflüsse auf, welche von Italien ausgehend die technische Entwicklung auf diesem Gebiet im übrigen Europa voranbrachten. ... |  Die Zeit Leonardo da Vincis - eine Epoche voller bahnbrechender Neuerungen in Kunst und Wissenschaft. Dieser Band erklärt, wie die Menschen zur Zeit der Renaissance lebten, warum es zur Reformation kam und welche Veränderungen die Renaissance in Europa brachte. In eindrucksvollen Abbildungen und erläuternden Texten präsentiert er die großartigen Kunstwerke, Erkenntnisse und Erfindungen dieser Epoche: die Gemälde und Zeichnungen Leonardo da ... |  Machiavelli bemüht sich in Der Fürst um eine rationale Sicht der Politikund Geschichte, auf die sich präzise Verhaltensregeln gründen lassen. DieReligionen und alle moralischen Prinzipien werden unvoreingenommen mitder erklärten Absicht analysiert, sie nach ihrem Wert für die Erhaltungdes Staats einzuschätzen. Grundlage und Ziel allen Verhaltens des in Gemeinschaftlebenden Menschen sei die Erhaltung und die ... |
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