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 Die Hamburger Ewerführerei, ein in der ganzen Welt einzigartiges Gewerbe: In den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts wurden die ersten Firmen gegründet, 130 Jahre lang florierte und expandierte die Ewerführerei, bis schließlich 1967 die Containerrevolution den Nidergang eines der damals wichtigsten Gewerbe der Hamburger Hafenwirtschaft einläutete. Dieses faszinierende Buch ist ein facettenreiches Dokument hamburgischer ... |  Die Interpretation von Preisen und Preisentwicklungen stellt den Wirtschaftshistoriker oft vor grundlegende methodische Probleme. Bisher fehlte eine moderne Darstellung, die preisgeschichtlichen Studien hier als Leitfaden dienen konnte. Mit diesem Band liegt nun ein Vademecum zur Preisgeschichte vor verbunden mit der Edition von über einhundert nach Umfang, Art und Dichte nahezu einmaligen Reihen aus den Registern Hamburgischer ... |  Die Auswandererhallen auf der Veddel waren Anfang des 20. Jahrhunderts ein Musterbeispiel für die geordnete Unterbringung von Auswanderern vor deren Abfahrt ins Ungewisse. Doch was bedeutete dieser Ort für die Menschen, die hier von ihrer europäischen Heimat Abschied nahmen? Wer waren diese Auswanderer? Wie gestalteten sich ihre Tage zwischen Abschied und Ankunft? Diesen Fragen gehen Hans-Hermann Groppe und Ursula Wöst nach. ... |  In den Jahren von 1850 bis 1914 und von 1920 bis 1934 wurden annähernd fünf Millionen Menschen über den Hamburger Hafen nach Übersee befördert. Die Unterbringung und Verpflegung stellte Hamburg vor große logistische Aufgaben, die es gemeinsam von den zuständigen Behörden und der Wirtschaft zu bewältigen galt. Das Zusammenspiel gelang, und in der Folge wurde Hamburg neben Bremen ... |  Ausgrenzung und Verfolgung der Juden im Dritten Reich ist nicht neu, doch wurde bisher die Stellung der jüdischen Apotheker in der damaligen Situation kaum hinterfragt. Im Hamburger Raum befanden sich zur Zeit der Machtübernahme 20 Apotheken in jüdischem Besitz. Wie gingen die Nazis gegen diese Berufsgruppe vor? Mit welchen Mitteln wurden die Apotheker aus ihrem Gewerbebetrieb gedrängt und wie verlief ihr weiteres ... |  Die Auswandererhallen der Hamburg-Amerika-Linie bildeten um die Wende vom 19. auf das 20. Jahrhundert den zentralen Ort der europäischen Transitmigration. Auf ihrer Basis vollzog sich die Auswandererbeförderung über die Hansestadt nach Übersee und Hamburg wurde dadurch zu einem der bedeutendsten Auswandererhäfen Deutschlands. Für viele Emigrantinnen und Emigranten war diese abgegrenzte Transitstation ein wichtiger, ... |  Religion, Kirche und Frömmigkeit stehen in enger Wechselbeziehung zu den gesellschaftlichen und politischen Verhältnissen ihrer Zeit. Sie unterliegen Transformationsprozessen und einer seit dem 18. Jahrhundert zunehmenden Pluralisierung. Dies wird besonders deutlich an einer Stadt wie Hamburg, in der seit der Reformation das Bürgertum selbst die Normen ver- und die Strukturen aushandelte. Die Aufsätze dieses Bandes machen ... |  Die Hamburger Börse feiert ihren 450. Geburtstag. Tradition und Modernität sind das Thema des aktuellen Buches zum Jubiläum der Börse. Was kennzeichnet diesen Handelsplatz im internationalen Standortwettbewerb? Was passiert an den neuen Finanzplätzen in Abu Dhabi und Shanghai, wie sieht die Zukunft von Warenbörsen aus und wie ändert sich das Börsenrecht? Experten zeigen, wie sich die internationale ... |  In dieser Firmenchronik wird die wechselvolle Entwicklung der Hamburger Traditionsfirma "Oelwerke Julius Schindler", heute H&R Ölwerke Schindler GmbH, von 1908 an dargestellt. Die Autoren Theo Müller (ehemaliger Geschäftsführer) und Annette Schlapkohl (Historikerin) wurden von einem engagierten Chronikteam unterstützt. Es entstand im ersten Teil des Buches eine in zehn Jahrzehnte unterteilte Geschichte der Firma Schindler von 1908 bis 2008, ... | |
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