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 31.-33. Tausend ... |  Die bemitleidenswerteste Klasse sind die Menschen, die Geld aufgehäuft haben und nichts Besseres damit anzufangen wissen, als neues Geld aufzuhäufen ... Das einfache Leben war für Thoreau nicht Selbstzweck: wenn er auf so viele Annehmlichkeiten verzichtete, so, um sich frei von aufgezwungenen Verpflichtungen wesentlicheren Dingen zuzuwenden: der Beobachtung der Natur und seiner selbst, dem Nachdenken, Lesen und Schreiben. Arm ... |  Fünfzehn Frauen aus Erfurt führten seit ihrem Abitur im Jahre 1932 ein Tagebuch, in das reihum jede von ihnen Erlebnisse und Gedanken über ihr Leben schreibt. Dieses "Klassenbuch" führt aus zeitgenössischer Perspektive durch die Kriegs- und die Nachkriegszeit des geteilten Deutschlands bis ins Jahr 1976 und schildert die sehr privaten, aber gleichzeitig auch typischen Frauenschicksale - ein einmaliges Zeitdokument. ... |  Alte Menschen verlieren mit den Jahren häufig den realen Bezug zu ihrer Vergangenheit. Ein verborgenes Kuriositäten-Sortiment im Nachttisch ist nicht selten die letzte stumme Verbindung zu Freunden, Verwandten und vertrauter Umgebung. Das Buch widmet sich der Bedeutung des Erinnerns als Identitätssicherung und Erfahrung von Wirklichkeit. In einem bewusst auf die Praxis der Altenpflege zugeschnittenen Handlungskonzept werden die ... |  "Mit ihren beklemmenden Aufzeichnungen über die normierte Rechtlosigkeit der "priviligierten Mischlinge" schließt sie eine Lücke innerhalb der Zeugnisse über die NS-Zeit." Der Spiegel ... |  Die Geschichte eines jüdischen Jungen im Zweiten Weltkrieg, der um sein Leben kämpfte, und dem es jedesmal gelang zu fliehen, wenn er ermordet werden sollte. Shlomo Wolkowicz erlebte während des Zweiten Weltkriegs eine gnadenlose Jagd auf die jüdische Bevölkerung seiner Heimat. Zunächst wurde Galizien von der Roten Armee besetzt und im Sommer 1941 von der Deutschen Wehrmacht erobert. In ihrem Gefolge zogen ... |  Hartmut Walsdorff versteht es, die Menschen, denen er begegnete, so vor unseren Augen lebendig werden zu lassen, als seien wir selbst dabei gewesen. Er lässt uns Anteil nehmen an kleinen alltäglichen Episoden, aber auch an großen Momenten. Unter anderem erinnert er sich an: Heinrich Albertz, Willy Brandt, Horst Buchholz, Jürgen Fliege, Hildegard Hamm-Brücher, Regine Hildebrandt, Wolfgang Huber, Dieter Kürten, Karl ... |  In Martin Schlekers neuem Buch geht es um den Ernst des Lebens: ums Geldverdienen. Der Hayinger Theatermacher erzählt Geschichten und Erlebnisse aus seiner Jugend in den 50er Jahren und berichtet von den diversen "Gschäftle" mit denen er seinen Lebensunterhalt bestritten hat. Wie er sich durchgeschlagen musste, bevor er endlich ein festes Engagement beim Theater erhielt.So erfährt man, dass er als Jugendlicher beim Dorfumzug ... |  Fünfzehn Frauen und Männer im Alter von siebzig Jahren gingen gemeinsam in Zeitz, im Süden Sachsen-Anhalts, zur Schule und berichten aus ihrem Leben. Darunter der DDR-Staatstrainer, der 1979 die Wettkämpfe um den Leichtathletik-Europapokal in Turin zur Flucht in die Bundesrepublik nutzte, ebenso der Direktor der Messerschmitt AG, der die Einführung des berühmten Starfighters bei der Bundeswehr von Anfang an begleitete, oder der Leiter des ... |  Die Selbstbetrachtungen des Marc Aurel, des Stoikers auf dem römischen Kaiserthron, der schon kurz nach seinem Tod zum Mythos wurde, zeigen ihren Autor wach, verletzlich, suchend und bereit, sich den Anforderungen jedes Tages zu stellen. Ein einmaliges Zeugnis praktizierter Philosophie und bis heute ein Beispiel - nicht zuletzt für eine gelungene Bewältigung der zutiefst modernen Erfahrung der Einsamkeit. Der Titel ist auch in ... |
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