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 Stellt die Lesekompetenz eine Fähigkeit dar, die in der heutigen Gesellschaft durch die Dominanz neuer und neuester Medien vom Aussterben bedroht ist? Die Antwort lautet: Nein, wenn man bei der konzeptuellen Ausarbeitung von Lesekompetenz die veränderten medialen Rahmenbedingungen mit berücksichtigt. Dazu gehört zunächst einmal, dass unter Lesekompetenz die kognitiven, emotio-nal-motivationalen und kommunikativen ... |  Im Anschluss an den von Heinz Ludwig Arnold herausgegebenen Band <A class="" href="../katalog/kat_titel.cfm?wohin=Titel/30171" target=text>>Grundzüge der Literaturwissenschaft<</A> führt das Buch in die Literaturdidaktik ein. Die einzelnen Beiträge ausgewiesener Fachwissenschaftler vermitteln in systematisch strukturierter, übersichtlicher und verständlich geschriebener Form Orientierungs- und ... |  In den letzten zehn Jahren wurde die Kinder- und Jugendliteratur zum Forschungsgebiet der Literaturwissenschaft. Diese fachwissenschaftliche Perspektive machte neue Sichten möglich und förderte reiche Erkenntnisse zutage, aber sie führte zugleich dazu, daß die pädagogisch-didaktischen Implikationen des Gegenstandes aus dem Blick rückten. Im vorliegenden Band werden daher vom Horizont der Gegenwart aus neue Fragen ... | aus der Reihe ide-extra'> Dieses Buch plädiert für einen Paradigmenwechsel - von der nationalen zur transkulturellen literarischen Bildung. Sie erzieht zum Respekt vor der Verschiedenheit der Kulturen und entwickelt eine "Kultur der Mehrsprachigkeit". Damit leistet sie einen spezifisch ästhetischen Beitrag zu einer solidarischen Weltgesellschaft. "Transkulturelle literarische Bildung" erweitert den Kanon über die deutschsprachige Literatur hinaus - ... |  Diese Einführung begreift Literaturdidaktik als Teilgebiet der Literaturwissenschaft. Der erste historische Teil behandelt die historischen Prozesse, die zur Herausbildung des Literaturunterrichts im 19. Jahrhundert und zur Etablierung der Literaturdidaktik im 20. Jahrhundert geführt haben. Weitere Kapitel stellen die traditionellen literaturdidaktischen Aufgabenfelder vor (u.a. Kanon, Lese- und Schreibdidaktik) sowie die zentralen Diskussionen ... |  Gewaltdarstellungen in Medien dienen dem Amüsement, der Lust oder der Entspannung. Hier von Gewaltverherrlichung zu sprechen, scheint unangebracht, weisen diese Gewaltdarstellungen doch keinen Bezug zur gesellschaftlichen Realität auf. Insbesondere die Kinder- und Jugendliteratur, aber auch einzelne Filme widmen sich dem Thema ,Gewalt' dagegen in kritischer Auseinandersetzung mit Gewalthandlungen im Alltag, in der Schule, in der ... |  Die Gesellschaft hat ein Anrecht darauf, dass die Wirksamkeit des Lese- und Literaturunterrichts empirisch überprüft wird. In der bisherigen universitären lese- und literaturdidaktischen Ausbildung wird aber eine entsprechende Qualifikation in empirischer Unterrichtsforschung nicht erworben. Daher erfolgt die einschlägige Forschung derzeit vor allem von Seiten der Pädagogischen Psychologie bzw. der Empirischen ... |  Seit geraumer Zeit ist die Entwicklung in den Literatur- und Kulturwissenschaften und in beinahe allen Bezugswissenschaften, der allgemeinen Didaktik, der Literatur- und Textdidaktik sowie der Fremdsprachendidaktik von zahlreichen Paradigmenwechseln, Öffnungen und Innovationen gekennzeichnet, die allesamt zu grundlegend neuen Begriffen von Literatur, Kultur, Text und Subjekt sowie zu einem neuen Verständnis von den Zusammenhängen zwischen diesen ... |  In den vergangenen vier Jahrzehnten ist eine wissenschaftliche Literaturdidaktik entstanden, die grundlegende Aufgaben des Literaturunterrichts formuliert und methodische Konzepte für den Umgang mit Texten jeder Art entwickelt hat. Es zeichnet das vorliegende Buch gegenüber anderen Einführungen in die Literaturdidaktik aus, dass es "Literatur" nicht nur als Gegenstand im Sinn der (germanistischen) Literaturwissenschaft versteht, ... | |
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