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 In Kommission ... |  Wer an die fränkische Küche denkt, dem kommt meist bodenständige Hausmannskost in den Sinn. Ohne die im Ofen gebratene Schweineschulter, die Franken liebevoll Schäufele nennen, serviert mit einem Kartoffelkloß, den sie Kniedla rufen, kommt kein anständiges Gasthaus aus. Auf ihre Küche sind die Franken stolz - und wissen selbst oft nicht, wie sehr sich die heimische Gastronomie trotz ihrer Verbundenheit zur ... |  Ilka von Zeppelin, geboren 1936 in Berlin, kam im Sommer 1943 nach Mittelfranken und lebte von 1948 bis 1950 bei Quäkern in Irland. Sie studierte Psychologie in Freiburg und arbeitete nach der Promotion am Psychologischen Institut der Universität Zürich in der Klinischen Psychologie und als Lehrbeauftragte der Universität. Als Psychoanalytikerin führte sie eine eigene Praxis und ist Co-Autorin verschiedener Bücher. Sie ist verheiratet, hat drei ... |  Das "Essigbrätlein" kann bewusst auf die plakativen und gerade angesagten Accessoires der Moderne verzichten, ohne auch nur eine Spur unmodern zu sein. Denn das Restaurant ist eine kulinarische Ideenschmiede, in der sich eine beschwingte, mit Kräutern und Gewürzen verfeinerte Küche jenseits ausgetretener Pfade und frei von Konventionen mit handwerklicher Professionalität, Können und vor allem mit Mut zum ... |  Franken, das Land zwischen Spessart und Fichtelgebirge, zwischen Donau und Main, war stets ein umkämpfter Raum. Könige und Fürsten, Bischöfe und Bürger, Ritter und Herren rangen hier um die Macht. So entstand ein Gebiet mit vielen Zentren, aber ohne zentrale Herrschaft. Franken war "vielherrig", bis es zu Beginn des 19. Jahrhunderts seine schon im Namen angelegte Freiheit an Bayern verlor. Dank seiner wirtschaftlichen ... | | | | | |
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