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 "Humpsch", "Plinse" oder "miemeln" - der Nichtsachse meint zuweilen, es bei solchen Wörtern mit einer Fremdsprache zu tun zu haben. Dieses Wörterbuch hilft hier weiter und führt informativ und unterhaltsam durch das Sächsische. ... |  "Irgendwann werden Kinder ihre Eltern vielleicht einmal fragen: ">Schwätz koin Bäpp, du Hamballe< - ist das denn chinesisch?" Ehe die urschwäbischen Wörter und Redensarten vollends verschwunden sind, hat Babette Knöpfle (alias Martha-Maria Haidle-Bosch, 1917-1997) hier viele Hundert festgehalten und verwahrt. Unterhaltsam erläutert sie Herkunft und Bedeutung; sie gibt Nichtschwaben Einblick in die ... |  Für Schwaben ist das Schimpfen mehr als eine Äußerung des Protestes. Es ist ein Grundrecht, eine lustvolle und genußreiche sprachschöpferische Betätigung. Das Schwäbische verfügt daher über einen unerschöpflichen Fundus an Schimpfnamen. Der Schriftsteller Thaddäus Troll (Dr. Hans Bayer, 1914-1980) hat sich so intensiv wie kaum ein anderer mit dem Schwäbischen beschäftigt. In ... |  Nörgler mögen behaupten, dass es die Reviersprache gar nicht gibt, aber dieser Band straft alle Kritiker lügen. Hier kann der geneigte Leser erfahren, was "Patte" heißt, was ein "Ömmes" ist - den man selbstredend nicht mit einem "Brackmann" und erst recht nicht mit einem "Kawenzmann" verwechseln darf. Brillant und ein Muss ist dieser Klassiker. Es versammelt alle relevanten Revier-Ausdrücke von "achilen" über ... |  Machense geene Fissemaddenzchn! ... | | | | | |
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