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 Im Dschungel Venezuelas trifft eine junge Amerikanerin auf die Yequana-Indianer. Fasziniert vom offenkundigen Glück dieser "Wilden", bleibt sie insgesamt zweieinhalb Jahre bei dem Stamm und versucht, die Ursachen dieses glücklichen und harmonischen Zusammenlebens herauszufinden. Sie entdeckt dessen Wurzeln im Umgang dieser Menschen mit ihren Kindern und zeigt, wie dort noch ein bei uns längst verschüttetes Wissen um die ... |  Stern definiert erstmals eine psychische Konstellation, die bislang eher als selbstverständlich hingenommen wurde, und gibt ihr damit den zentralen theoretischen Stellenwert, der ihr gebührt. Die empirisch fundierte Darstellung verschiedener Formen der Mutter-Kind-Psychotherapie und die konsequente klinische machen das Buch nicht nur für die Forschung, sondern auch für Therapeuten unentbehrlich. ... |  Die Ansicht, daß eine Mutter in den ersten Lebensjahren ihres Kindes unersetzlichist und allein ihre fürsorgende Betreuung dem Kind einen guten Start insLeben garantiert, ist nach wie vor weit verbreitet. Damit stehen vieleFrauen vor der schwierigen Entscheidung, wer oder was in ihrem Leben dieHauptrolle spielen soll: Kinder oder Karriere oder was sonst? Wenn sienach langen Überlegungen ein Kind bekommen, wollen viele Frauen alles ... |  Wenn Kinder in die Jahre kommen, ist der Familienfrieden dahin. Von einem Tag auf den anderen werden sie maßlos, herausfordernd, frech, extrem. Nichts lassen sie aus, um ihren Eltern zu zeigen, daß sie alleine wissen, wo's im Leben lang geht. Sie probieren alles aus, vor allem das Verbotene. Eltern sind out bis megaout. Und das Schlimmste: Wenn sich der Sturm verzogen hat und es wieder Frieden geben könnte, ist alles vorbei. Dann gehen sie. Und ... |  Das Buch von Margaret S. Mahler und ihren Mitarbeitern Fred Pine und Anni Bergman über die »zweite« Geburt des Menschen ist von Fachleuten bereits kurz nach seinem Erscheinen als Meilenstein der psychoanalytischen Theoriebildung bezeichnet worden. Nach den Erkenntnissen der amerikanischen Psychoanalytikerin wird die kindliche Entwicklung durch Loslösung und Individuation geprägt. Loslösung ist das Auftauchen des Kindes aus ... |  Im Gegensatz zur Ess- und Magersucht ist die Bulimie eine šunsichtbareš Krankheit, die sich oft hinter einer attraktiven Körper- Fassade verbirgt. Die Fress- Orgien und das künstlich herbeigeführte Erbrechen finden heimlich statt, so dass es den Bulimikerinnen oft jahrelang gelingt, die Umwelt zu täuschen und ihr Verhalten auch vor sich selbst zu rechtfertigen als elegante Lösung, ihren Heisshunger zu ... |  Aus der griechischen Mythologie ist uns Elektra, die Tochter des Agamemnons, als eine Gestalt überliefert, die aus Haß gegen ihre Mutter ihren Bruder Orest zum Muttermord anstiftet und ihr Leben lang der Liebe zu einem Mann entsagt. Während Ödipus dafür büßen muß, daß er seinen Vater erschlug und seine Mutter heiratete, schleppt Elektra zeitlebens das Trauma einer mißglückten ... |  In der kurzen Spanne der ersten sechs Lebensmonate wird aus dem Neugeborenen ein soziales menschliches Wesen. Nach dieser ersten Lernzeit meistert es fast alle 'Schritte' im Tanz der sozialen Interaktion. Diese biologisch vorgezeichnete 'Choreographie' dient als Prototyp für alle seine späteren interpersonalen Beziehungen. ... |  Welche Bedeutung hat die Tochter-Mutter-Beziehung für die Sozialisation, Identitätsbildung und psychosexuelle Entwicklung von Mädchen und Frauen? Wie wirkt sich die Gleichgeschlechtlichkeit auf die vielfältigen Beziehungsmuster zwischen Müttern und Töchtern aus, und wie gestalten Töchter diesen Prozeß mit? Das vorliegende Buch beleuchtet verstärkt den aktiven Part, den die Töchter in diesen ... |  Das Buch "Menschenaffen Mutter und Kind", dem Beobachtungen und fotografische Dokumente zugrunde liegen, die vom Autor Jörg Hess während drei Jahrzehnten im Zoologischen Garten Basel zusammengetragen wurden, gewährt in Wort und Bild Einblick in die frühe Kindheit der Menschenaffe. ... |
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