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 Bereits vor der Gründung der Nationalen Volksarmee 1956 verfügte die DDR über eine "Kaderarmee". Unter strengster Geheimhaltung hatte man 1952 im Nordosten des Landes mit dem Aufbau des ersten militärischen Großverbandes mit Panzer- und Infanteriedivisionen nach sowjetischem Vorbild begonnen. Im Sommer des Jahres erhielten die dem Ministerium des Innern unterstehenden "Volkspolizei"-Formationen den Namen "Kasernierte Volkspolizei". Unter diesem ... |
Schon seit 1950, sechs Jahre vor Gründung der NVA, arbeitete die gerade
gegründete DDR am Aufbau einer Luftwaffe, die sich schließlich zur zweitstärksten
Teilstreitkraft mauserte und bis zur Wiedervereinigung 1990 existierte.
Die Darstellung dieses fast 40 Jahre dauernden Abschnitts deutscher Luftfahrtgeschichte
ist Anliegen dieses Buches. Es stellt die exakte Gliederung des ... |  Eines der kompliziertesten Probleme der Deutschen Einheit war die Gestaltung einer neuen Sicherheitspolitik und die Klärung der Bündniszugehörigkeit künftiger deutscher Streitkräfte. Entgegen mancher Hoffnungen bei den Betroffenen gab es nicht zwei Armeen in einem Land, sondern die NVA verschwand mit der DDR. Ein Teil der im Oktober 1990 noch verbliebenen Soldaten wurde in die Bundeswehr übernommen, wo noch heute ca. ... |  Der Autor wurde 1955 wie viele andere junge Männer der DDR mit unfairer Werbung in die Kasernierte Volkspolizei gepresst und nach einem Jahr in die Nationale Volksarmee übernommen. Er berichtet über Ausrüstung, Bewaffnung und Ausbildung der DDR-Streitkräfte und schildert seine Erlebnisse während der Dienstzeit in Weißenfels. Unangenehme Eindrücke und lustige Erinnerungen wechseln sich ab. Eine Mannscheibe ... |  Das Buch besteht aus dem eigentlichen Wörterbuch, in dem die Lexik erfaßt und knapp erklärt wird, sowie einem Anhang, in dem Beispiele aus dem offiziellen Sprachbereich aufgelistet sind, um die Diskrepanz zwischen der Soldatensprache im engeren Sinn und der militärischen Fachsprache zu verdeutlichen. Neben dem lexikographischem Material werden erstmals auch interessante Dokumente des Armeealltags der Wehrdienstleistenden wie ... |  Er diente dem deutschen Kaiser Wilhelm II. genauso wie den Reichspräsidenten Ebert und Hindenburg, er diente dem nationalsozialistischen �Führer� Hitler ebenso wie dem Kommunisten Ulbricht. Vincenz Müller brachte es vom Fahnenjunker im Ersten Weltkrieg zum Chef des General-stabes einer Armee im Zweiten Weltkrieg und schließlich zum Chef des Hauptstabes im Range eines Generalleutnants in der NVA. Wer war ... | |  Dieser spannend erzählte Bericht schildert die Erlebnisse des 18jährigen Wehrpflichtigen Tannhoff in der Nationalen Volksarmee, drei Jahre vor dem Fall der Mauer. Der Autor hat als Zeitzeuge die Lebensverhältnisse in einer streng geheimen Raketeneinheit kennengelernt; Verhältnisse, die selbst vielen ehemaligen DDR-Bürgern schwer vorstellbar sind. Psychoterror und methodische Persönlichkeitsausschaltung waren an der ... |  Es ist der 28.1981. Ein Reichsbahnangestellter findet neben den Gleisen auf der stark befahrenen Strecke Halle-Leipzig einen Koffer, Inhalt: ein totes Kind. Aber auch ein Täter-Hinweis ist darin: Zeitungen mit ausgefüllten Kreuzworträtseln. So beginnt die spektakulärste Polizeiaktion der DDR, in der über eine halbe Million Schriftproben ausgewertet werden. Polizisten gehen von Tür zu Tür, Schüler sammeln ... |  Das Buch handelt vom Bausoldatendienst als Alternative zum Waffenwehrdienst in der DDR von der Einführung im Jahre 1964 bis zur Wende 1989/90. Der Autor schreibt über rechtliche Rahmenbedingungen, über die praktische Handhabung, über Alltag, Schikanen, über das Verhältnis der Kirchen zur Wehrdienstverweigerung, über junge Männer, die trotz staatlicher Ächtung allein ihrem Gewissen gefolgt sind, und ... |
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