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 Am 10. September 1898 wurde Elisabeth, Kaiserin von Österreich, am Genfer See vom italienischen Anarchisten Luigi Luccheni ermordet. Aus Anlaß des 100. Todestages erscheint die mit über 260.000 verkauften Exemplaren wohl erfolgreichste Elisabeth-Biographie in neuer Aufmachung, im größeren Format der Styria-Biographien-Reihe, mit neuem Bildmaterial und einem Nachwort von Karl Vocelka. Die Zahl der Werke ... |  Der Geburtstag Kaiser Ferdinands I. (1503 - 1564) jährt sich 2003 zum 500. Mal. Alfred Kohlers Biographie macht deutlich, daß Ferdinand I., der lange Zeit im Schatten seines Bruders Karl V. stand, die Entwicklung im gesamten Heiligen Römischen Reich und damit auch in Deutschland entscheidend mitprägte und gestaltete. Ferdinand I. gehört zu den Begründern der späteren Donaumonarchie und damit zu den wichtigsten habsburgischen Herrschern der ... |  Die Geschwister der legendären Kaiserin Elisabeth: Da ist Nene, von Sisi bei Kaiser Franz Joseph ausgestochen, die dann den Erbprinzen von Thurn und Taxis heiratet und früh Witwe wird. Die schöne Sophie, die Ludwig II. von Bayern heiraten soll - der aber eine "rein freundschaftliche Beziehung" vorzieht ... Marie hingegen wird Königin, aber Krieg und Revolution zwingen sie zur Flucht aus ihrem Königreich Neapel, worüber sie sich mit einer ... |  Die (wahren) Autoren des Buchs "A Letter To The Stars - Briefe in den Himmel" sind Schüler und Schülerinnen aus ganz Österreich im Alter von elf bis 19 Jahren. Sie haben ein herausragendes, zeithistorisches und am internationalen Buchmarkt einzigartiges Werk geschaffen: berührende und versöhnende Botschaften aus der Gegenwart an die Vergangenheit für die Zukunft. 80.000 Menschen aus Österreich wurden von den Nazis ermordet: Juden, Roma & ... |  Tita Trentini Geboren 1909 in Quirain bei Bozen in Südtirol 1928-35 Studium Maschinenbau an der TH Wien. 1935-36 Eintritt in den Staatsdienst 1938 Reiseingenieur 1941 Vertreter und Reiseingenieur bei der Firma Degussa 1. Juni 1946 Gründung der Firma „Trentini & Cie, Edelmetall Gekrätzhütte und Affinerie, Vertretungshaus“ 1964 Gründung der „Gesellschaft der Freunde von Ephesos“ 1985 Übergabe der ... |  "»Ohne sie hätte niemand von uns überlebt«, beginnt Anita Lasker-Wallfisch in ihrem Vorwort. Anita Lasker-Wallfisch war Cellistin im Lagerorchester von Auschwitz-Birkenau, sie hat überlebt. Alma Rosé war die Dirigentin des Orchesters und starb im Lager. Mit diesem Buch wird einer starken und ungewöhnlichen Frau ein Denkmal gesetzt. Alma Rosé wurde 1906 in Wien geboren. Sie kommt aus einer Musikerfamilie: Ihr Vater Arnold Rosé ... |  Als Nachfolgerin ihres 1740 gestorbenen Vaters Karl IV. übernahm Maria Theresia (1717-1780) als Erzherzogin von Österreich, Königin von Ungarn und von Böhmen die Herrschaft über die Länder des Hauses Habsburg, und als Gemahlin des römisch-deutschen Kaisers Franz I., eines Lothringers, wurde sie Kaiserin. Franz Herre, Autor erfolgreicher historischer Biographien, versetzt uns in das Zeitalter Maria Theresias. ... |  Sie wurde als schönste Frau ihrer Zeit gefeiert und als Exzentrikerin kritisiert. Ohne sich um Rollenmuster zu kümmern, bestand Kaiserin Elisabeth von Österreich (1837-1898) auf individueller Selbstverwirklichung. Sie strebte nach ewiger Jugend, war belesen und unterstützte die politischen Interessen Ungarns. Ihre Selbstinszenierungen machen sie noch heute zur Kultfigur, zum Mythos Sis(s)i. ... |  Sie ist ja nur ein Mädchen, hieß es in der Wiener Hofburg, als Prinzessin Therese geboren wurde. Und ein Mädchen kann doch nicht regieren, sagte man. Schon gar nicht so viele Länder auf einmal. Prinzessin Therese war anderer Ansicht. Schon mit 23 Jahren nahm sie die Zügel der Staatsgeschäfte fest in die Hand. Sie führte Kriege, setzte Reformen durch und fand auch noch Zeit, die Haushaltsrechnungen nachzuprüfen. Bei all ihren harten ... |  Zwei Herrscher û ein Spiegel ihres Zeitalters: Der kinderlose Hohenzollernkönig Friedrich wollte äder erste Diener des Staatesô sein. Die habsburgische Kaiserin Maria Theresia, die ihr Reich sechzehn Mal von ihrem Wochenbett aus regierte, verstand sich als ihrer äLänder allgemeine und erste Mutterô û zwei Prinzipien, die einander ausschlossen und doch auch aufeinander zuliefen. Das norddeutsch-protestantische und das ... |
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