|
|
 Die Politik hat ihr Leben nicht unberührt gelassen. Aber sie hat es auch nicht zu ändern vermocht. Noch einmal läßt Lena Grigoleit die Jahre an der Memel lebendig werden, erzählt von Tilsit und seinen Märkten, von der Roggenernte auf den Feldern, von ausgelassenen Festen und von Tagen der Trauer, erzählt vom Krieg und vom großen Exodus. Als ihre Nachbarn in den Westen gingen, blieb Lena Grigoleit ... |  Sie lebten in Memel und Tilsit, in Masuren, im Landkreis Gumbinnen oder auf der Kurischen Nehrung. Behutsam porträtiert Ulla Lachauer ihre Lebenswege. Es geht um Biographien, in denen sich andere wiederfinden können: ostpreußische Kindheiten, das Trauma der Vertreibung, Chancen, in der Fremde ein neues Leben zu beginnen. ... |  Die Politik hat ihr Leben nicht unberührt gelassen. Aber sie hat es auch nicht zu ändern vermocht. Noch einmal läßt Lena Grigoleit die Jahre an der Memel lebendig werden, erzählt von Tilsit und seinen Märkten, von der Roggenernte auf den Feldern, von ausgelassenen Festen und von Tagen der Trauer, erzählt vom Krieg und vom großen Exodus. Als ihre Nachbarn in den Westen gingen, blieb Lena Grigoleit ... |  Eine Familiengeschichte, wie sie ungewöhnlicher nicht sein kann. Eine Geschichte, die das alte Ostpreußen wieder lebendig werden lässt. Eine Geschichte über Liebe und Freundschaft, über Krieg und Mühsal, über fünf Waisenkinder, ihr Erwachsenwerden und über Wunder, die es immer wieder gibt. Insterburg in Ostpreußen: Albert und Ida Lackner begrüßen im Kreise von Freunden und Verwandten mit einem großen Ball das zwanzigste Jahrhundert. ... |  Insterburg in Ostpreußen: Schlittenfahrten durch den eisigen Wald, glückliche Kindergesichter am Weihnachtsabend, heiße Sommer, die lebensnotwendige Ernte und rauschende Feste daran richtet sich das Leben der Familie Lackner aus. Ein Idyll, das jäh zerbricht, als die Eltern Ida und Albert eines Tages unvermittelt aus dem Leben gerissen werden. Ihre fünf Kinder sind plötzlich zu Waisen geworden, sie wachsen ... |  Kaum ein zweiter Name ist so eng verknüpft mit einer deutschen Landschaft wie der Name Dohna mit Ostpreußen. Mit mehreren zehntausend Hektar Land zählten die Dohnas zu den mächtigsten Grundbesitzern östlich der Elbe. Der letzte Erbe von Schlobitten, Alexander Fürst zu Dohna, geboren am 11. Dezember 1899, legte mit über neunzig Jahren seine langerwarteten Erinnerungen vor. "Beim Schreiben meiner Erinnerungen ... |  ¿Ich bin ein Glückskind. An einem Sonntag bin ich geboren, den 19. Juni 1910, morgens, gerade in die Sonne hinein.¿ So beginnen die Lebenserinnerungen der Bauerntochter Lena Grigoleit, die am äußersten Rand Ostpreußens zur Welt kommt. Sie erzählt von ihrer glücklichen Kindheit und Jugend, vom Fremdwerden in der Heimat nach 1945, der Deportation nach Sibirien und der Rückkehr an die Memel ¿ die Geschichte ... |  Sie lebten in Memel oder Tilsit, in Masuren und auf der Kurischen Nehrung Während des Zweiten Weltkriegs wurden sie in alle Winde verstreut. Flucht und Vertreibung führten sie nach West- und Ostdeutschland, nach Amerika oder Israel. Einige blieben in der Heimat, andere wurden in die Lager Stalins gesperrt ... Einfühlsam schildert Ulla Lachauer die Lebenswege dieser Menschen, die ihre Heimat ... |  Wir begleiten ein Kriegskind durch die erschütternde Zeit der russischen und polnischen Eroberung seiner Heimat. Dann folgen wir seinem weiteren Lebensweg durch Höhen und Tiefen. Erleben mit ihr die Jahre in Ostafrika. Fühlen mit ihr das Glück der Geburt ihrer beiden Söhne, um schließlich das Leid zu erfahren, wenn man ein Kind verliert. ... |  Als die junge, in den besten Kreisen Berlins aufgewachsene Maja von Berg ihrem frisch angetrauten Ehemann, dem Gutsherrn Carl Goelder, in seine Heimat nach Ostpreußen folgt, ist sie zunächst restlos begeistert von der ländlichen Idylle: weite Landschaften, riesige Pferdekoppeln, herzliche Familienfeste, heiße Sommer - und um der langen Winterkälte zu entkommen, steht auch einer jährlichen Reise nach Venedig nichts im Weg. Doch nicht immer ist das ... |
|
Seite 1 [ 2]
insgesamt 11 Ergebnisse
|
|
|