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 Five major themes are examined in each chapter. First, the broad development of the party system is accompanied by a discussion of how different party system typologies have been applied to each country. Secondly, a detailed discussion of the historical background to party system developments is provided, dealing with the main divisions derived from the typology of Lipset and Rokkan. Thirdly, the most important contextual variables are ... |  Einleitung: "Reformblockaden" oder institutionelle Verwerfungen? Konkurrenzdemokratie und Verhandlungsdemokratie - Das Parteiensystem auf dem Weg zum bipolaren Wettbewerb - Der deutsche Bundesstaat als Verhandlungssystem - Unitarisierung und Politikverflechtung - Im Spannungsfeld von Parteienwettbewerb und Föderalismus - Entflechtungsstrategien und ihre Chancen - Bibliographischer Anhang ... |  In dem Sammelband werden die Grenzen und Möglichkeiten der Parteien angesprochen,sich in der modernen Mediengesellschaft zu bewegen. Empirische Beiträgedecken zum einen die Beziehung zwischen Parteien und Massenmedien ab, zumanderen sprechen sie die Rolle der eigenen Medien, vor allem des Internet,für die Parteienkommunikation an. Parteienforschung und Kommunikationsforschungwerden in diesem Sammelband thematisch und personell ... |  Wähler - Parteien - Entscheidungen - Wählen auf unterschiedlichen Ebenen - Begriff und Funktion von Wahlen - Wahlsysteme - Geschichte der Wahlen in Deutschland - Wahlen zum Deutschen Bundestag - Wahlen durch den Deutschen Bundestag und die Bundesversammlung - Die Parteien - Träger der Wahl - Der Wahlkampf - Landtagswahlen - Kommunalwahlen: Gemeinde-, Stadtrats- und Kreistagswahlen - Die Direktwahl des Europäischen ... |  Der Autor bietet einen systematisch-analytischen Zugang zu Parteien und Parteiensystemen. Dabei steht die Wechselwirkung zwischen Entwicklung und Veränderungen der einzelnen relevanten Parteien und der Funktionslogik des Parteiensystems im Mittelpunkt. Die Parteien werden hierbei als Akteure konzeptualisiert, die sich in Abhängigkeit der Kontextbedingungen des politischen Systems entwickeln, über welche sie in erheblichem Umfang selbst bestimmen ... |  Die fünfte, überarbeitete und erweiterte Auflage eines Studienbuchs, das sich als allgemeine Einführung in die Lehre von den Wahlsystemen bewährt hat. Besonders gilt dies für die theoretische Grundlegung des politisch und wissenschaftlich unverändert strittigen Gegenstandsbereichs, in der in Fragen der Auswirkungen von Wahlsystemen auf Parteiensysteme den Kontextfaktoren erhebliche Bedeutung beigemessen wird. ... |  In populärwissenschaftlichen und journalistischen Zustandsbeschreibungen des politischen Systems herrscht das Bild von der zunehmend ungebundeneren Wählerschaft vor. Auf der Basis von Wählerbefragungen zu den Bundestagswahlen seit 1990 werden in dieser Breite erstmals Ausmaß und sozialstrukturelle Verankerung von Personen mit und ohne Parteibindungen, ihr Medien- und politisches Partizipationsverhalten sowie ihre Einstellungen zum ... |  Der demokratische Entscheidungsprozess funktioniert längst nicht mehr so, wie er in Verfassungen beschrieben wird. Dort jedenfalls ist von Fernsehduellen, "Bündnissen" zwischen Regierung und Verbänden, Kommissionen und Koalitionsausschüssen nicht die Rede und auch nicht von "blauen Briefen" aus Brüssel. Die Ergebnisse demokratischer Politik bleiben zudem meist hinter den Versprechen der Politiker wie hinter den ... |  Genese: Wo kommen die Parteien her? - Ausdifferenzierung: Wie haben sich die Parteien der Bundesrepublik entwickelt? - Institution: Wie sind die Parteien rechtlich eingebunden? - Kontext: Wie sind die Parteien gesellschaftlich vernetzt? - Struktur: Wie arbeiten Parteien intern? - Strategie: Was tun die Parteien extern? - Kritik: Erfüllen die Parteien (noch) ihre Aufgaben? - Funktion: Wie sollen die Parteien funktionieren? ... |  Professioneller Wahlkampf bedeutet Medienwahlkampf. Die Medien spielen die Hauptrolle bei der Vermittlung von Politik an die Wählerschaft. Um eine für sie günstige Darstellung der Politik sicher zu stellen, bemühen sich die politischen Akteure um die Anpassung ihrer Wahlkampfbemühungen an die Logik der Medien. Entsprechend ihrer Kritik- und Kontrollfunktion beschränken sich die Medien jedoch nicht auf die simple Weiterleitung dessen, was die ... |
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